VMware Hands-on Labs - HOL-1951-92-VWS


HOL-1951-92-Horizon 7 Lightning Lab: Erklärung der Komponenten

Erklärung der Komponenten – Übersicht


Willkommen beim Horizon 7 Lightning Lab: Erklärung der Komponenten

Mit unseren Lightning Labs möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten, sich innerhalb kürzester Zeit mit VMware-Produkten vertraut zu machen. Dieses Lab bietet Ihnen eine Einführung in Horizon mit User Environment Manager und App Volumes.

Hands-on Lab-Dozenten:

Möchten Sie mehr über Horizon 7 erfahren? Weitere Infos im vollständigen Lab: Horizon 7 – Erste Schritte

Lab-SKU: HOL-1951-02-VWS

Das Lab „Horizon 7 – Erste Schritte“ umfasst folgende Lab-Module:

Wenn Sie bisher noch kein Lab durchgeführt haben, lesen Sie den Anhang – – mit Best Practices und Tipps zur Verwendung der Konsole für die Lab-Umgebung.


Horizon-Komponenten und -Architektur


VMware Horizon besteht aus branchenführenden Lösungen für alle Aspekte des Managements und der Bereitstellung von Desktops und Anwendungen.

In diesem Modul erfahren Sie, wie diese Komponenten spezifische Anforderungen erfüllen, wie sie kombiniert werden können, um eine umfassende Just-in-Time-Managementplattform bereitzustellen, und wie sie skaliert werden können, um die anspruchsvollsten Kundenanforderungen zu erfüllen.

Dieser kurze Abschnitt des Hands-on Lab dient lediglich Informationszwecken. Es gibt keine zugehörige praktische Übung.


 

Logische Architektur von Horizon

 

Mit Horizon 7 Enterprise Edition kombiniert VMware das Beste aus Mobil- und Cloud-Technologie und sorgt dadurch für mehr Einfachheit, Sicherheit, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit bei der Bereitstellung interner virtueller Desktops und Anwendungen mit Cloud-ähnlicher Wirtschaftlichkeit und Elastizität.

Jede Komponente der Plattform kann unabhängig ausgeführt werden und spezifische Anforderungen erfüllen. Eine Liste der Komponenten, Funktionen und Paketebenen von Horizon finden Sie in dieses Hands-on Lab.

Wenn diese Komponenten kombiniert und integriert werden, ergänzen sie sich gegenseitig und fügen neue und einzigartige Funktionen hinzu.

 

 

Just-in-Time-Managementplattform

 

Die Just-in-Time-Managementplattform (JMP) ist die Bereitstellungsplattform der nächsten Generation für Desktops und Anwendungen.

JMP umfasst:

  • Horizon Instant Clone Technology für schnelle Desktop-Bereitstellung
  • App Volumes für optimierte Anwendungsbereitstellung und optimiertes Lebenszyklusmanagement
  • User Environment Manager-Technologie für Management und Speicherung von Anwendereinstellungen

Mit JMP ist es möglich, Komponenten eines Desktops oder RDSH-Servers zu entkoppeln und unabhängig zentral zu verwalten. Sie können dann jederzeit bedarfsorientiert neu zusammengestellt werden, um eine personalisierte Anwenderarbeitsumgebung bereitzustellen.

JMP wird sowohl mit internen als auch mit Cloud-basierten Horizon 7-Bereitstellungen unterstützt und bietet unabhängig von der Bereitstellungstopologie eine einheitliche und konsistente Managementplattform.

Der JMP-Ansatz hat mehrere entscheidende Vorteile, darunter vereinfachtes Desktop- und RDSH-Image-Management sowie schnellere Bereitstellung und Wartung von Anwendungen. Außerdem ist es nicht mehr erforderlich, vollständige persistente Desktops zu verwalten.

Weitere Informationen und praktische Übungen zu JMP-Zuweisungen finden Sie in dieses Hands-on Lab.

 

 

Entwerfen einer Horizon 7-Implementierung

 

Ein zentrales Konzept im Design einer Horizon 7-Umgebung ist die Verwendung von Pods und Blöcken für einen bewährten, wiederholbaren und skalierbaren Ansatz.

Ein Pod setzt sich aus einer Gruppe miteinander verbundener Verbindungsserver zusammen, die als Broker für Desktops und/oder veröffentlichte Anwendungen fungieren.  

Für Skalierbarkeit ist ein Pod in mehrere Blöcke unterteilt. Jeder Block besteht aus einem oder mehreren vSphere-Ressourcenclustern und verfügt über einen eigenen VMware vCenter Server, einen Composer-Server (optional) und einen VMware NSX Manager (bei Verwendung von NSX).

 

 

Horizon 7 nach Maß

 

Eine wichtige Komponente für die Skalierbarkeit von Horizon 7 Enterprise Edition und die Implementierung an mehreren Standorten ist die Cloud-Pod-Architektur (CPA).

CPA führt das Konzept einer globalen Berechtigung ein. Dabei werden mehrere View-Pods in einem Verbund zusammengeschlossen. Mit dieser Funktion können Sie Anwendern und Gruppen eine globale Berechtigung bereitstellen. Diese kann Desktop-Pools oder veröffentlichte RDSH-Anwendungen von mehreren verschiedenen View-Pods enthalten, die Mitglieder dieses Verbundkonstrukts sind.

Zur Skalierung für die größten Kunden können sich View-Pods in einem einzigen Rechenzentrum befinden oder über die ganze Welt verteilt sein, um Anwendungsbereiche mit mehreren Regionen zu unterstützen.

Weitere Informationen zur Pod-Architektur von Horizon Cloud finden Sie in dieses Hands-on Lab.

 

 

Authentifizierung

Eine der Methoden für den Zugriff auf Horizon 7-Desktops und ‑Anwendungen ist VMware Identity Manager. Diese Methode erfordert die Integration zwischen Horizon Connection Servern und VMware Identity Manager unter Verwendung des SAML 2.0-Standards, um eine für Single Sign-On (SSO) unerlässliche Vertrauensbeziehung aufzubauen.

Wenn SSO aktiviert ist, können Anwender, die sich mit Active Directory-Anmeldedaten bei VMware Identity Manager anmelden, Remote-Desktops und ‑Anwendungen starten, ohne dass eine zweite Anmeldeprozedur durchlaufen werden muss. Wenn Sie die True SSO-Funktion einrichten, können sich Anwender mit anderen Authentifizierungsmechanismen als AD-Anmeldedaten anmelden.

Weitere Informationen zu Workspace ONE und Identity Manager finden Sie im Hands-on Lab 1951-01.

 

 

Weitere Informationen

Auf der Webseite VMware Workspace ONE and VMware Horizon 7 Enterprise Edition On-premises Reference Architecture finden Sie weitere Informationen darüber, wie Sie Services, die durch die Integration der Komponenten von VMware Workspace ONE - einschließlich VMware Horizon 7 Enterprise Edition - erstellt wurden, für Business-Anforderungen und Anwendungsbereiche einsetzen.

 

Horizon mit User Environment Manager


User Environment Manager bietet Profilmanagement durch das Erfassen und Speichern von Anwendereinstellungen für das Betriebssystem und die Anwendungen.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen für Profilmanagement verwaltet User Environment Manager nicht das gesamte Profil. Stattdessen werden nur die vom Administrator angegebenen Einstellungen erfasst.

Durch diesen Ansatz verkürzt sich die Anmelde- und Abmeldezeit, da weniger Daten geladen werden müssen. Die Einstellungen können beim Starten einer Anwendung dynamisch angewendet werden. Dadurch wird der Anmeldevorgang asynchroner. Anwenderdaten können durch Ordnerumleitung verwaltet werden.


 

Einführung in User Environment Manager

 

Mit Profil- und Richtlinienmanagement und den Funktionen von User Environment Manager kann die IT eine durchgehende Erfahrung in allen VDI-Instanzen oder veröffentlichten Anwendungen bieten.

Beispielsweise können Druckereinstellungen, Netzwerkzuordnungen, Desktop-Hintergründe und vieles mehr dem Anwender folgen, wenn er von einer virtuellen Instanz zu physischen oder sogar Cloud-basierten Desktops oder Anwendungen wechselt. Mit dynamischen Richtlinien ist es der IT möglich, die Richtlinienausführung basierend auf dem Kontext auszulösen.

 

 

User Environment Manager: Technische Produktübersicht - Video (4:32)

Weitere Informationen über User Environment Manager erhalten Sie im folgenden Video. Es enthält einen kurzen technischen Überblick über User Environment Manager und ist die ideale Einführung in das Produkt.

 
 

 

 

User Environment Manager - Administration im Überblick

 

  1. Doppelklicken Sie auf dem Desktop der Hauptkonsole auf UEM Management Console.

 

 

Neuerungen in User Environment Manager 9.4

Mit User Environment Manager 9.4 wurden verschiedene neue Funktionen eingeführt, darunter:

Weitere Informationen zum Release 9.4 sowie technische Demos finden Sie im folgenden Video.

 

 

User Environment Manager 9.4 - Technische Übersicht der Neuerungen - Video (9:30)

 
 

 

Horizon mit App Volumes


Das Just-in-Time-Anwendungsmodell von App Volumes fasst die von der IT verwalteten Anwendungen und Anwendungs-Suites in vom Administrator definierten Anwendungs-Containern zusammen. Es führt außerdem einen völlig neuen Container ein, der Änderungen von Anwendern zwischen Sitzungen dauerhaft speichert.

VMware App Volumes ist ein System für die Echtzeitbereitstellung von Anwendungen, mit dem die IT Anwendungen dynamisch bereitstellen und verwalten kann. Sie müssen keine Änderungen an Desktops oder RDS-Servern vornehmen, um mit App Volumes zu arbeiten, da sich Anwendungen so verhalten, als wären sie nativ installiert. Die App Volumes-Lösung lässt sich einfach und kostengünstig ohne Kompromisse für die Anwendererfahrung skalieren. Anwendungen werden zentral verwaltet und über virtuelle Festplatten für Desktops bereitgestellt.


 

Einführung in Horizon mit App Volumes

 

App Volumes optimiert das Bereitstellungs- und Lebenszyklusmanagement von Anwendungen.

  1. Anwendungen werden vom Betriebssystem abstrahiert und auf schreibgeschützten Datenträgern, so genannten AppStacks, gespeichert. Diese AppStacks können eine oder mehrere Anwendungen enthalten. Aufgrund dieser Abstrahierungsschicht benötigen Basis-Images, die für die Bereitstellung von Desktop-Pools verwendet werden, nicht viel mehr als ein Betriebssystem.
  2. AppStacks werden während des Startvorgangs oder der Anwenderanmeldung an VMs angehängt. Dadurch sind Anwendungen sofort verfügbar. Während der Bereitstellung können die wichtigsten Anwendungen für Desktops bereitgestellt werden. Bei der Anwenderanmeldung können zusätzliche AppStacks mit abteilungs- oder anwenderspezifischen Anwendungen angehängt werden.
  3. AppStacks können Active Directory-OEs zugewiesen werden, die Computerobjekte für RDS-Hosts enthalten. Wenn die Hosts bereitgestellt und eingeschaltet werden, werden AppStacks angehängt und die Anwendungen stehen für die Veröffentlichung zur Verfügung. Wenn die Farm größer wird, werden Anwendungen automatisch für die neuen Hosts bereitgestellt.

 

 

Übersicht der Vorteile von App Volumes

Mit App Volumes werden Anwendungen zu Objekten, die einfach zwischen Rechenzentren oder in die Cloud verschoben und mit Tausenden von virtuellen Maschinen geteilt werden können. In einer virtuellen Desktop-Umgebung bietet App Volumes die folgenden Vorteile:

Dynamische Anwendungsbereitstellung in Echtzeit in virtualisierten Umgebungen

Durchgehende Anwendererfahrung für nicht persistente Umgebungen

Lebenszyklusmanagement von Anwendungen

Niedrigere VDI-Infrastrukturkosten und verbesserte Effizienz

 

 

App Volumes Manager - Administration im Überblick

In diesem Abschnitt lernen Sie den App Volumes Manager kennen.

 

 

VMware App Volumes - Funktionen

Mehr über die Begrenzung von AppStack-Anhängen und andere Funktionen, die mit App Volumes 2.13 eingeführt wurden, erfahren Sie im folgenden Video.

 

 

App Volumes v2.13 - Technische Übersicht der Neuerungen - Video (5:14)

 
 

 

 

Neuerungen in App Volumes 2.14

Mit App Volumes 2.14 wurden mehrere neue Funktionen eingeführt:

Neue Sicherheitskontrollen

Agilität von beschreibbaren Volumes

Skalierung, Performance und Abstimmung

Weitere Informationen zum Release 2.14 sowie technische Demos finden Sie im folgenden Video.

 

 

App Volumes v2.14 - Technische Übersicht der Neuerungen - Video (11:54)

 
 

 

Lightning Lab-Fazit


Sie haben das Lightning Lab absolviert!

Vielen Dank für Ihre Teilnahme am Horizon 7 Lightning Lab: Erklärung der Komponenten

Möchten Sie mehr über Horizon 7 erfahren? Weitere Infos im vollständigen Lab: Horizon 7 – Erste Schritte

Lab-SKU: HOL-1951-02-VWS

Das Lab „Horizon 7 – Erste Schritte“ umfasst folgende Lab-Module:


 

Hands-on Lab beenden

 

Klicken Sie auf die Schaltfläche END, wenn Sie Ihr Hands-on Lab beenden möchten.  

 

Anhang – Anleitung für das Hands-on Lab



 

Position der Hauptkonsole

 

  1. Der ROT umrahmte Bereich ist die Hauptkonsole. Das Hands-on Lab-Handbuch finden Sie auf der Registerkarte rechts neben der Hauptkonsole.
  2. Für bestimmte Hands-on Labs sind möglicherweise auf separaten Registerkarten links oben zusätzliche Konsolen verfügbar. Falls Sie eine andere Konsole öffnen müssen, erhalten Sie entsprechende Anweisungen.
  3. Für die Bearbeitung des Hands-on Lab haben Sie 90 Minuten Zeit. Das Hands-on Lab kann nicht gespeichert werden. Sie müssen alle Aufgaben während dieser Zeit erledigen. Sie können jedoch die verfügbare Zeit verlängern, indem Sie auf die Schaltfläche EXTEND klicken. Auf einer Veranstaltung von VMware können Sie die Zeit für Hands-on Labs zweimal um bis zu 30 Minuten verlängern. Mit jedem Klick erhalten Sie weitere 15 Minuten. Außerhalb von VMware-Veranstaltungen können Sie Ihre Zeit für das Hands-on Lab um bis zu 9 Stunden und 30 Minuten verlängern. Mit jedem Klick verlängert sich die Dauer um eine Stunde.

 

 

Alternativen zur Tastatureingabe

Im Verlauf des Moduls geben Sie Text in die Hauptkonsole ein. Neben der Tastatureingabe gibt es zwei weitere, äußerst hilfreiche Methoden, die die Eingabe komplexer Daten erleichtern.

 

 

Inhalte im Hands-on Lab-Handbuch anklicken und in das aktive Konsolenfenster ziehen

 
 

Sie können Text und Befehle in der Befehlszeilenschnittstelle (CLI) anklicken und direkt aus dem Hands-on Lab-Handbuch in das aktive Fenster der Hauptkonsole ziehen.  

 

 

Internationale Online-Tastatur aufrufen

 

Darüber hinaus können Sie die internationale Online-Tastatur in der Hauptkonsole verwenden.

  1. Klicken Sie auf das Tastatursymbol in der Windows-Schnellstartleiste.

 

 

Einmal in das aktive Konsolenfenster klicken

 

In diesem Beispiel verwenden Sie die Online-Tastatur zur Eingabe des in E-Mail-Adressen verwendeten Symbols @. Auf US-Tastaturen wird das @-Zeichen über die Umschalttaste (2) eingegeben.

  1. Klicken Sie einmal in das aktive Konsolenfenster.
  2. Klicken Sie auf die Umschalttaste.

 

 

Auf die @-Taste klicken

 

  1. Klicken Sie auf die @-Taste.

Das @-Zeichen wurde im aktiven Konsolenfenster eingegeben.

 

 

Aktivierungsaufforderung oder Wasserzeichen

 

Wenn Sie Ihr Hands-on Lab erstmals starten, sehen Sie möglicherweise ein Wasserzeichen auf dem Desktop, das angibt, dass Windows nicht aktiviert wurde.  

Einer der großen Vorteile von Virtualisierung ist, dass virtuelle Maschinen verschoben und auf jeder beliebigen Plattform ausgeführt werden können. Die Hands-on Labs machen sich diesen Vorteil zunutze, d.h. sie können von mehreren Rechenzentren aus ausgeführt werden. Allerdings können sich die Prozessoren dieser Rechenzentren unterscheiden. Dies veranlasst Microsoft zu einer Aktivierungsprüfung über das Internet.

Sie können jedoch sicher sein, dass VMware und die Hands-on Labs die Lizenzierungsanforderungen von Microsoft uneingeschränkt erfüllen. Bei dem Hands-on Lab, mit dem Sie gerade arbeiten, handelt es sich um einen gekapselten Pod ohne Vollzugriff auf das Internet. Ein solcher Zugriff ist jedoch für die Windows-Aktivierungsprüfung erforderlich. Ohne Vollzugriff auf das Internet schlägt dieser automatisierte Prozess fehl und es wird dieses Wasserzeichen angezeigt.

Hierbei handelt es sich um ein kosmetisches Problem, das Ihr Hands-on Lab nicht beeinträchtigt.  

 

 

Info rechts unten auf dem Bildschirm

 

Überprüfen Sie, ob das Hands-on Lab alle Startroutinen abgeschlossen hat und gestartet werden kann. Falls etwas anderes als „Ready“ angezeigt wird, warten Sie einige Minuten. Wenn der Status Ihres Hands-on Lab nach fünf Minuten immer noch nicht zu „Ready“ gewechselt hat, bitten Sie um Hilfe.

 

 

Ausführen von vmware-cip-launcher.exe zulassen

 

Gelegentlich wird das Hands-on Lab mit Chrome-Standardeinstellungen bereitgestellt. Ist dies der Fall, wird möglicherweise der oben abgebildete Dialog angezeigt. Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Startprogramm mit dem vSphere Web Client (Flash) auszuführen:

  1. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Always open these types of links in the associated app.
  2. Wählen Sie Open vmware-cip-launcher.exe aus.

Sie können anschließend wie gewohnt mit dem Hands-on Lab fortfahren.

 

 

„Recent Tasks“ und „Recent Objects“ im vSphere Web Client minimieren

 

Aufgrund der Bildschirmauflösung des Hands-on Lab-Desktops werden im Lab-Verlauf einige Komponenten der NSX-Benutzeroberfläche möglicherweise unvollständig oder überhaupt nicht angezeigt. Um die nutzbare Bildschirmfläche zu maximieren, wird empfohlen, die Fenster „Recent Objects“ und „Recent Tasks“ im vSphere Web Client (Flash) zu minimieren. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:

  1. Klicken Sie rechts oben im Fenster Recent Objects auf das Stecknadelsymbol.
  2. Klicken Sie rechts oben im Fenster Recent Tasks auf das Stecknadelsymbol.

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Schlussbemerkung

Vielen Dank für Ihre Teilnahme an den VMware Hands-on Labs. Besuchen Sie http://hol.vmware.com/ um an weiteren Online-Labs teilzunehmen.

Lab SKU: HOL-1951-92-VWS

Version: 20190123-214720