VMware Hands-on Labs - HOL-1951-02-VWS


Hands-on Lab im Überblick - HOL-1951-02-VWS - Erste Schritte mit VMware Horizon

Anleitung für das Hands-on Lab


Hinweis: Dieses Hands-on Lab dauert möglicherweise länger als 90 Minuten. Sie werden wahrscheinlich nur ein bis zwei Module in einer Sitzung schaffen. Da die Module unabhängig voneinander sind, können Sie mit jedem beliebigen Modul beginnen. Über das Inhaltsverzeichnis gelangen Sie direkt zum Modul Ihrer Wahl.

Das Inhaltsverzeichnis können Sie rechts oben im Hands-on Lab-Handbuch aufrufen.

Verwenden Sie VMware Horizon 7, um VDI-Desktops mit Instant Clones und RDS-Hosts bereitzustellen. Konfigurieren Sie App Volumes für die sofortige Bereitstellung von Anwendungen und den User Environment Manager für eine kontextbasierte Anwendererfahrung mit integriertem Workflow zur schnellen Bereitstellung von Arbeitsumgebungen für Anwender.

Liste der Module des Hands-on Lab:

 Hands-on Lab-Dozenten:

  • Dozent - Vernon Lihou - Sr. EUC Specialist SE, Großbritannien
  • Dozent - Josh Spencer - End User Computing, Technical Marketing Architect, USA
  • Dozent - Daniel Plouffe - Sr. Solution Engineer, USA

 

Das Handbuch für dieses Hands-on Lab kann unter der folgenden Adresse heruntergeladen werden:

http://docs.hol.vmware.com

Dieses Hands-on Lab ist möglicherweise auch in anderen Sprachen verfügbar. Informationen zum Einstellen Ihrer gewünschten Sprache und zum Abrufen eines übersetzten Hands-on Lab-Handbuchs finden Sie im folgenden Dokument:

http://docs.hol.vmware.com/announcements/nee-default-language.pdf


 

Bitte fragen Sie nach einem Headset oder nutzen Sie Ihr eigenes, da dieses Hands-on Lab Videoreferenzmaterial mit Ton enthält.

 

 

 

Position der Hauptkonsole

 

  1. Der ROT umrahmte Bereich ist die Hauptkonsole. Das Hands-on Lab-Handbuch finden Sie auf der Registerkarte rechts neben der Hauptkonsole.
  2. Für die Bearbeitung des Hands-on Lab haben Sie 90 Minuten Zeit. Das Hands-on Lab kann nicht gespeichert werden. Sie müssen alle Aufgaben während dieser Zeit erledigen. Sie können jedoch die verfügbare Zeit verlängern, indem Sie auf die Schaltfläche EXTEND klicken. Auf einer Veranstaltung von VMware können Sie die Zeit für Hands-on Labs zweimal um bis zu 30 Minuten verlängern. Mit jedem Klick erhalten Sie weitere 15 Minuten. Außerhalb von VMware-Veranstaltungen können Sie Ihre Zeit für das Hands-on Lab um bis zu 9 Stunden und 30 Minuten verlängern. Mit jedem Klick verlängert sich die Dauer um eine Stunde.

 

 

Alternativen zur Tastatureingabe

Im Verlauf des Moduls geben Sie Text in die Hauptkonsole ein. Neben der Tastatureingabe gibt es zwei weitere, äußerst hilfreiche Methoden, die die Eingabe komplexer Daten erleichtern.

 

 

Inhalte im Hands-on Lab-Handbuch anklicken und in das aktive Konsolenfenster ziehen

 
 

Sie können Text und Befehle in der Befehlszeilenschnittstelle (CLI) anklicken und direkt aus dem Hands-on Lab-Handbuch in das aktive Fenster der Hauptkonsole ziehen.  

 

 

Internationale Online-Tastatur aufrufen

 

Darüber hinaus können Sie die internationale Online-Tastatur in der Hauptkonsole verwenden.

  1. Klicken Sie auf das Tastatursymbol in der Windows-Schnellstartleiste.

 

 

@-Symbol einfügen

 

In diesem Beispiel verwenden Sie die Online-Tastatur zur Eingabe des in E-Mail-Adressen verwendeten Symbols @. Auf US-Tastaturen wird das @-Zeichen über Umschalttaste + 2 eingegeben.

  1. Klicken Sie einmal in das aktive Konsolenfenster.
  2. Klicken Sie auf die Umschalttaste.
  3. Klicken Sie auf das Symbol @.
  4. Das @-Zeichen wurde im aktiven Konsolenfenster eingegeben.

 

 

Aktivierungsaufforderung oder Wasserzeichen

 

Wenn Sie Ihr Hands-on Lab erstmals starten, sehen Sie möglicherweise ein Wasserzeichen auf dem Desktop, das angibt, dass Windows nicht aktiviert wurde.  

Einer der großen Vorteile von Virtualisierung ist, dass virtuelle Maschinen verschoben und auf jeder beliebigen Plattform ausgeführt werden können. Die Hands-on Labs machen sich diesen Vorteil zunutze, d.h. sie können von mehreren Rechenzentren aus ausgeführt werden. Allerdings können sich die Prozessoren dieser Rechenzentren unterscheiden. Dies veranlasst Microsoft zu einer Aktivierungsprüfung über das Internet.

Sie können jedoch sicher sein, dass VMware und die Hands-on Labs die Lizenzierungsanforderungen von Microsoft uneingeschränkt erfüllen. Bei dem Hands-on Lab, mit dem Sie gerade arbeiten, handelt es sich um einen gekapselten Pod ohne Vollzugriff auf das Internet. Ein solcher Zugriff ist jedoch für die Windows-Aktivierungsprüfung erforderlich. Ohne Vollzugriff auf das Internet schlägt dieser automatisierte Prozess fehl und es wird dieses Wasserzeichen angezeigt.

Hierbei handelt es sich um ein kosmetisches Problem, das Ihr Hands-on Lab nicht beeinträchtigt.  

 

 

Info rechts unten auf dem Bildschirm

 

Überprüfen Sie, ob das Hands-on Lab alle Startroutinen abgeschlossen hat und gestartet werden kann. Falls eine andere Meldung als „Ready“ angezeigt wird, warten Sie einige Minuten. Wenn der Status Ihres Hands-on Lab nach fünf Minuten immer noch nicht zu „Ready“ gewechselt hat, bitten Sie um Hilfe.

 

Modul 1 - Überblick über Horizon und seine Funktionen (60 Minuten)

Einführung


Dieses Modul beinhaltet folgende Lektionen:


 

Horizon - Technische Übersicht - Video (10:16)

In diesem kurzen Video werden die Funktionen von Horizon erläutert.

 
 

 

Produktdemo zu Horizon 7.5 - VIDEO (10:38)


In diesem Modul lernen Sie die Administratorkonsole von VMware Horizon 7.5 näher kennen und erfahren, wie Sie die neue HTML 5-Konsole aufrufen.

 
 

Erläuterung der Horizon Editions


Mit den VMware-Produkten für End-User Computing kann die IT die aktuellen technischen Barrieren durchbrechen und den Schwerpunkt von bloßer Reaktion auf die Bereitstellung von Services verlagern, um geschäftliche Agilität und die Produktivität der Mitarbeiter zu unterstützen. Mit VMware können IT‑Abteilungen die Anforderungen der Anwender nach einer konsistenten und intuitiven Erfahrung auf allen Geräten im Büro, zu Hause oder unterwegs erfüllen. Gleichzeitig wird neben der uneingeschränkten Compliance sichergestellt, dass die Business-Computing-Umgebung einfach zu verwalten und sicher ist.

Es ist wichtig, dass Sie bei der Auswahl Ihrer Horizon Edition wissen, welche Optionen verfügbar sind. Das ist eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Bereitstellung und das umfassende Verständnis der Lizenzierung für die einzelnen Funktionen.

 


 

Horizon 7 (intern)

Horizon 7 (intern) ist in drei Editions erhältlich:

  1. Horizon Standard - einfache, leistungsstarke VDI mit hervorragender Anwendererfahrung
  2. Horizon Advanced - kostengünstige Bereitstellung von Desktops und Anwendungen in einer einheitlichen Arbeitsumgebung
  3. Horizon Enterprise - Bereitstellung von Desktops und Anwendungen mit Cloud-Automatisierung und ‑Management

Sehen Sie sich die Tabelle unten an und vergewissern Sie sich, dass Ihr Business und Ihr Anwendungsbereich mit den nachstehenden Funktionen ausgerichtet sind. Jede Horizon Edition umfasst die folgenden acht Abschnitte:

Beispiel:

Unternehmen ABC will Audio- und Videoinhalte optimal bereitstellen - direkt zwischen Endpunkten für die Zusammenarbeit einzelner Mitarbeiter oder ausgelagert über eine zentrale Multipoint Control Unit (MCU) für Konferenzschaltungen oder Meetings mit mehreren Teilnehmern.

Lösung = Horizon Virtualization Pack for Skype for Business (**verfügbar über Horizon Advance)

 

 

 

Tabelle der Horizon-Funktionen

Laden Sie das neueste White Paper VMWARE END-USER COMPUTING - Paketierung und Lizenzierung, einschließlich VMware Workspace ONE und VMware Horizon herunter.

 

 

 

Edition-Auswahltool - Neu oder Upgrade

Angesichts der umfangreichen Tabelle mit den Horizon-Funktionen kann es zunächst wie eine unlösbare Aufgabe erscheinen, die richtige Wahl zu treffen. VMware hat ein Online-Auswahltool entwickelt, mit dem Sie die passende Edition finden.

  1. Horizon Editions-Auswahltool: VMware Horizon ist in drei Editions erhältlich: Horizon Standard, Advanced und Enterprise. Rufen Sie die Auswahlanleitung auf, um die richtige Edition für Ihre Anforderungen auszuwählen.
  2. Horizon Editions-Upgrade-Tool: Geben Sie das Produkt oder die SKU für das Produkt, das der Kunde gegenwärtig besitzt, ein und wählen Sie dann das Produkt aus, auf das der Kunde ein Upgrade durchführen möchte. Das Tool gibt daraufhin den Upgrade-Pfad aus. Verwenden Sie das Upgrade-Tool, um den richtigen Upgrade-Pfad auszuwählen.

 

Neuerungen in Horizon 7.5


Der Abschnitt „Neuerungen in Horizon 7.5“ enthält eine detaillierte Aufschlüsselung der neuen Funktionen. Sie können sich entweder die elfminütige Videopräsentation (Option 1) ansehen oder sich die Beschreibung der Funktionen durchlesen (Option 2).


 

Option 1 - VMware Horizon 7.5 - Die Neuerungen im Überblick - VIDEO (11:08)

 
 

 

 

Option 2 - VMware Horizon - Technische Übersicht der Neuerungen - Manuelle Vorstellung

Horizon 7 nutzt die Vorteile von Mobilgeräten und der Cloud, um die VDI grundlegend zu verändern und Ihnen beispiellose Einfachheit, Sicherheit, Geschwindigkeit und Skalierung zu bieten - und das zu niedrigeren Kosten. Mit Horizon 7 können Sie Anwendungen bis zu 30-mal schneller bereitstellen, während Sie gleichzeitig bis zu 50% der Kosten gegenüber herkömmlichen Lösungen sparen.

 

 

Horizon-Konsole

 

Die VMware Horizon-Konsole ist die neueste Version der Weboberfläche, über die Sie virtuelle Desktops, veröffentlichte Desktops und Anwendungen erstellen und verwalten können. Die Horizon-Konsole integriert auch die Funktionen für integrierte Workflows der Just-in-Time-Managementplattform (JMP) von VMware Horizon für das Management von Arbeitsumgebungen. geht näher auf diesen Punkt ein.

Die Horizon-Konsole ist nach der Installation und Konfiguration des Horizon Connection Server und dem Zugriff über HTML 5 verfügbar. Die erste Konsole enthält eine Teilimplementierung von Horizon 7-Funktionen. Sie können jedoch über die klassische Webschnittstelle „Horizon Administrator“ auf diese Funktionen zugreifen, die noch nicht in der Horizon-Konsole verfügbar sind.

 

 

Vorteile der Horizon-Konsole

Die Vorteile der Horizon-Konsole sind ein einfacherer Bereitstellungsprozess für Desktops und Anwendungen, eine Just-in-Time-Bereitstellung von Desktops und eine sicherere Webschnittstelle, die Sicherheitsrisiken ausschließt.  

 

 

Funktionen der Horizon-Konsole

Poolbereitstellung von Desktops oder Anwendungen, Fehlerbehebung oder Management von JMP-Workflows über die Horizon Administrator-Webschnittstelle mittels einer sicheren (TLS-)Verbindung

Das sind die aktuellen Funktionen, die von der neuen Konsole unterstützt werden:

  • Berechtigungen
    • Berechtigungen für Anwender und Gruppen
    • Desktop- und Anwendungsberechtigungen
  • Authentifizierung
    • Remote-Zugriffsauthentifizierung
    • Nicht authentifizierter Zugriff für veröffentlichte Anwendungen
  • Virtuelle Desktops
    • Automatisierte Pools mit dedizierter Zuweisung und vollständigen Klonen
    • Automatisierte Pools mit dedizierter Zuweisung und dynamischer Zuweisung mit Instant Clones
  • Veröffentlichte Desktops
    • Manuell erstellte Farmen
    • Automatisierte Farmen mit Instant Clones
    • RDS-Desktop-Pools
  • Veröffentlichte Anwendungen
    • Manuell erstellte Anwendungspools
    • Anwendungspools aus vorhandenen Anwendungen
  • Virtuelle Maschinen
    • Virtuelle Maschinen, die in vCenter Server verfügbar sind
    • Registrierte Maschinen, die nicht in vCenter Server verfügbar sind

 

 

Integrierter JMP-Workflow

 

Übersicht

Mit dieser neuen Funktion können EUC-Administratoren einfacher eine Arbeitsumgebung definieren und Zuweisungen erleichtern. Sie legen über eine einzige Konsole für Anwender oder eine Gruppe von Anwendern eine JMP-Zuweisung fest, die Informationen zu den Horizon-Desktop-Pools, AppStacks von VMware App Volumes und VMware User Environment Manager enthält.

Vorteile

Unterstützte Komponenten und Versionen

Vor der Installation von JMP Server müssen die folgenden Versionen von VMware-Produkten installiert sein.

  • VMware Horizon 7, Version 7.5 oder höher
  • VMware App Volumes 2.13 oder höher (optional)
  • VMware User Environment Manager 9.2.1 oder höher (optional)
  • VMware Identity Manager™ 2.9.2 oder höher (zur Integration in VMware Workspace™ ONE™)

 

 

Helpdesk-Tool

 

Übersicht

In der neuen Horizon-Konsole gibt es eine aktualisierte Version des Helpdesk-Tools. Öffnen Sie einfach die Horizon-Konsole und wählen Sie einen Anwendernamen aus, um mit der Untersuchung und Fehlerbehebung von virtuellen Desktop- und Anwendungssitzungen zu beginnen.

Vorteile

  • Das Helpdesk-Tool von Horizon ist in die neue Horizon-Konsole integriert.
  • Probleme mit Linux-Desktop-Sitzungen können im Horizon-Helpdesk-Tool der Horizon-Konsole behoben werden.
  • Im Horizon-Helpdesk-Tool werden die folgenden Kennzahlen angezeigt:
    • Kopplungsstatus von Skype for Business
    • Status der Anwendungs- oder Desktop-Sitzung
    • IOPS-Daten des Datenträgers
Hinweis: Zum Abrufen von Anmeldeinformationen über Segmente muss auf jedem Verbindungsserver das Schreiben für timingProfiler in die Ereignisdatenbank aktiviert werden: „vdmadmin -I -timingProfiler -enable“.

 

 

Horizon 7 mit VMware Cloud on Amazon Web Services

 

Übersicht

Horizon 7 mit VMware Cloud on Amazon Web Services bedeutet, dass die Infrastruktur als Service angeboten wird. Die Kunden haben jedoch volle Kontrolle über die Workloads, die sie in der Infrastruktur ausführen, und verfügen über eine Umgebung, die nahezu identisch mit der internen Umgebung ist.

Vorteile

Mit Horizon 7.5 für vollständige Klone werden VDI und RDSH unterstützt. Instant Clones ist für eine zukünftige Version geplant.

SaaS-basiertes Workspace ONE und Unified Access Gateway 3.3 werden unterstützt. User Environment Manager und App Volumes sind für eine zukünftige Version geplant.

Lastausgleich von Drittanbietern und NSX Edge North-South-Firewalling werden unterstützt. NSX-Lastausgleich und verteilte Firewall für Ost-West-Traffic sind für eine zukünftige Version geplant.

In diesem Video erfahren Sie mehr über diese Funktion.

 

 

 

Video über VMware Cloud on Amazon Web Services

 
 

 

 

Abonnementbasierte Lizenzierung

Übersicht

Neben der aktuellen Lizenzierung von VMware Horizon ist nun die Abonnementlizenzierung für Horizon 7.4.1 und 7.5 verfügbar.

  • Gemäß gesetzlicher Vorschrift ist in der Abonnementlizenzierung eine SaaS-Komponente enthalten.
  • Gehostetes IDM und die alleinige Authentifizierung für Horizon-Ressourcen sind ebenfalls enthalten.
  • Nach der Anwendung des Abonnementlizenzschlüssels wird Horizon in den Workspace One-Modus gezwungen.
  • Abonnement-SKU und Schlüssel sind für Horizon 7.4.1 und höher verfügbar.

 

 

Extended Service Branch (ESB)

 

Übersicht

Ab dem zweiten Quartal 2018 verfügt Horizon neben dem Current Release (CR) Branch über die Option „Extended Service Branch“ (ESB).

Was ist ESB?

Ein Extended Service Branch ist ein paralleler Release Branch, der zusätzlich zu dem bereits vorhandenen Current Release des Produkts existiert.

Details

  • Aktive Unterstützung für 24 Monate, danach allgemeine Unterstützung
  • Drei Servicepacks nur mit kritischen Bug-/Sicherheitskorrekturen und neuer Windows 10-Unterstützung, keine neuen Funktionen
  • SP1 nach sechs Monaten, SP2 nach neun Monaten, SP3 nach 15 Monaten
  • Enthält Horizon 7, App Volumes, User Environment Manager und Unified Access Gateway
  • Entsprechende Versionen erforderlich
  • Der Kunde kann seine aktuellen Lizenzen verwenden.
  • Alle zwölf Monate wird ein Satz von ESBs basierend auf der jeweils aktuellen Version zur Verfügung gestellt.

Zum Beispiel wird Horizon 7.5 SP1 gleichzeitig mit dem entsprechenden SP1 für AV-, UEM- und UAG-ESBs veröffentlicht. Das Mischen von ESB und Current Release oder das Mischen verschiedener Servicepack-Versionen wird nicht unterstützt.  

  • Kunden stehen jederzeit zwei ESBs zur Auswahl.

Hinweise:

  • Jedes SP-Release unterstützt N-2-, N-1-, N- und N+1-Versionen von Windows 10 Gastbetriebssystemen.
  • Aktive Unterstützung, die als Branch definiert ist, der für Hot Patches geeignet ist. Nach dem Ende der aktiven Unterstützung können Kunden weiterhin ESB mit allgemeiner Unterstützung verwenden, es werden jedoch keine neuen Patches ausgegeben.

 

 

vSphere 6.7 und Instant Clone-API

 

Horizon Instant Clones mit vSphere 6.7

Übersicht

In Horizon 7.5 sind die Unterstützung für die Instant Clone-API in vSphere 6.7 und die folgenden Verbesserungen für Instant Clones enthalten:

  • Instant Clones können während der Klonzeit AppStacks von App Volumes anhängen. Dadurch verkürzt sich die erforderliche Anmeldezeit.
  • Bessere Beibehaltung der MAC-Adresse
  • Bessere Unterstützung mehrerer vLANs

Details

  • Nur Horizon 7.5 (und zukünftige Releases) unterstützen die Instant Clone-API.
  • Horizon 7.5 unterstützt die Original-vmFork-API, die in vSphere-Releases älter als Version 6.7 verwendet wird.
  • Die zugehörigen Protokolle befinden sich im Verzeichnis C:\ProgramData\VMware\VDM\logs auf dem Verbindungsserver.

Ein häufiger Fehler ist, dass Horizon Instant Clones mit der vSphere PowerShell-Methode gleichgesetzt wird. Horizon unterscheidet sich jedoch dahingehend, dass es immer einen Instant Clone ohne übergeordnetes Element besitzt. Es wird dann auf das Replikat umbasiert, was ebenfalls den Vorteil des Storage Accelerator bietet. Horizon enthält cloneprep. Diese Funktion automatisiert die Schritte, die im Gastbetriebssystem erforderlich sind.

 

 

Virtualization Based Security (VBS)

 

Übersicht

Virtualization Based Security isoliert sensiblen Code wie Kernel-Modus-Codeintegrität oder sensible Anmeldedaten für Unternehmensdomänen vom Rest des Windows-Betriebssystems. Windows 10 nutzt TPM zum Messen der Startintegritätssequenz (und darauf basierend automatisches Entsperren von BitLocker-geschützten Laufwerken), zum Schutz von Anmeldedaten oder zur Bestätigung der Integrität.

Anforderungen

  • Hardwarevirtualisierung mit E/A-MMU
  • NX-/XD-Flag
  • TPM 2.0 (VM-HW-Ebene 14+, vSphere 6.7)

vTPM-Anforderungen

  • VM-Verschlüsselung (erfordert KMIP 1.1-konformen KMS)
  • HW-Ebene 14 (vSphere 6.7)
  • Windows 10/Server 2016
  • Vollständige Klone
  • Gespeichert in NVRAM

In vCenter sollte ein Key Management Server (KMS) konfiguriert werden, um ein TPM-Gerät zu einer VM hinzuzufügen. TPM-Geheimnisse werden in VM-Dateien gespeichert, die automatisch verschlüsselt werden, wenn ein TPM-Gerät bereitgestellt wird. Zur Verschlüsselung von VM-Dateien, die TPM-Geheimnisse enthalten, ist ein Key Management Server (KMS) erforderlich. Sie können TPM für die Hardwarebindung mit Credential Guard-, Attestation- oder BitLocker-Schlüsseln verwenden. Nach dem Hinzufügen eines KMS können Sie ein TPM-Gerät in vSphere oder im Assistenten zur Poolerstellung hinzufügen.

 

 

vGPU

 

Übersicht

Bisher wurde bei Instant Clones nur ein vGPU-Profil pro Cluster empfohlen. Der Grund dafür war, dass die VMs immer noch auf den Hosts verteilt waren, obwohl sie pro Host gruppiert wurden. Dies konnte dazu führen, dass für alle GPUs bereits eine VM mit einem anderen als dem erforderlichen Profil ausgeführt wurde. Da nur ein einziges Profil pro GPU unterstützt wird, konnte daher keine neue VM gestartet werden, obwohl die Kapazität verfügbar war. Im neuen Konsolidierungsmodus werden VMs auch hostübergreifend gruppiert.

Im neuen Performance-Modus werden VMs hostübergreifend gruppiert, aber zwischen GPUs verteilt. Es gibt eine Überschreibung pro vCenter in der über Hosts verteilten ADAM-Datenbank. Die Hosts sollten nur mit einzelnen GPU-Profilen verwendet werden und der alten besten Performance entsprechen.

 

 

Goldenes Image-Sharing für Instant Clones im mehreren Clustern

 

Übersicht

Sie können jetzt einen einzelnen Master (oder ein goldenes Image) für mehrere Cluster ohne gemeinsamen Storage zwischen diesen Clustern verwenden. VSAN ist beispielsweise nur innerhalb des Clusters verfügbar.

Diese Einschränkung wurde durch Ändern der internen VM-Logik beseitigt, da die Vorlage jetzt von dem Cluster gestartet wird, auf dem sie sich befindet.

Vorteile

  • Die interne Vorlage wird nun von dem Cluster gestartet, auf dem sie sich befindet.
  • Andere Cluster können denselben Master ohne gemeinsamen Storage zwischen Clustern verwenden (wie vSAN).

 

 

Instant Clones

Vorteile

  • Es werden mehrere vGPU-Profile unterstützt.
  • Wählen Sie PCoIP oder VMware Blast (kein h264-Hardware-Encoder) als Anzeigeprotokoll mit NVIDIA GRID vGPU für Instant Clone-Desktop-Pools aus.
  • Ändern Sie 3D vSGA oder 3D-Softwareeinstellungen für Instant Clone-Pools.

 

 

Cloud-Pod-Architektur

Vorteile

  • Das Limit für die Gesamtzahl von Sitzungen wird auf 200.000 und für die Gesamtzahl der Websites auf 10 erhöht.   
  • Sie können Desktop-Verknüpfungen für globale Berechtigungen konfigurieren.

 

 

GPO-Bundle

Vorteile

  • Die ADMX-Vorlagendatei (perf_tracker.admx) enthält Richtlinieneinstellungen für Horizon Performance Tracker.
  • Erweitern Sie maschinenbasierte GPOs, damit RDSH mit Blast Extreme und PCoIP zusammenarbeiten kann.

 

Ressourcen für Horizon 7.5


VMware Horizon 7 verfügt über einige der besten Ressourcen, die online verfügbar sind. Die speziellen Ressourcenbereiche wurden eigens dafür entwickelt, alle Ebenen von Anwendern und Administratoren zu ermöglichen. Sehen Sie sich die folgenden Beispiele an:

  1. VMware TECH ZONE
    • Videobibliothek mit Anfänger- bis Expertenstufe
    • Tech Talks, Expert Series, Quick Talks und vieles mehr
    • Tools - In diesem Abschnitt werden Tools für App Volumes, Horizon und Workspace One behandelt.
    • Blog - Link zur VMware EUC-Blog-Serie
  2. EUC-Blog
  3. FLINGS
  4. VMware Learning Zone
  5. Zertifizierung
  6. Technische Dokumente von VMware
  7. YouTube-TV-Kanal von VMware
  8. VMware TestDrive
    • TestDrive ist eine mit umfassenden Funktionen ausgestattete, integrierte und global verfügbare Produkttestumgebung, die von VMware für seine Partner, Kunden und Mitarbeiter bereitstellt wird.
  9. VMware auf Twitter
  10. Facebook

 

Weitere Informationen zu Horizon 7 - Horizon ONE-Modus bei TECH ZONE (2:00)

 
 

 

 

Fakten zu Ihrer aktuellen Umgebung sammeln

 
 

 

Unser Desktop-Evaluierungstool hilft Ihnen, sich für den Umstieg auf Horizon-Desktops und ‑Anwendungen vorzubereiten. Nach der Analyse sind Sie in der Lage, einen Prototypen für den Betrieb zu entwerfen, Risiken aufzudecken sowie zu ermitteln, in welchen Bereichen Sie zusätzliche Technologien und Kenntnisse benötigen.  

 

 

Weitere Informationen - VMware Cloud Foundation for Horizon

 
 

 

 

 

Weitere Informationen - Horizon 7 auf VMware Cloud on AWS

 
 

 

 

Abschluss


In Modul 1 haben Sie eine Übersicht und Einführung erhalten für


 

Abschluss von Modul 1

 

Sie haben Modul 1 abgeschlossen.

Weitere Informationen zu Horizon 7 JMP finden Sie in den folgenden Ressourcen:

Fahren Sie mit dem nächsten Modul fort, das Sie am meisten interessiert.

 

 

 

Hands-on Lab beenden

 

Klicken Sie auf die Schaltfläche END, wenn Sie Ihr Hands-on Lab beenden möchten.  

 

Modul 2 - Erläuterung der Komponenten von Horizon (90 Minuten)

Einführung


Dieses Modul beinhaltet folgende Lektionen:

  • Lektion 1 - Komponenten und Architektur von Horizon
  • Lektion 2 - Horizon mit User Environment Manager
  • Lektion 3 - Horizon mit App Volumes
  • Lektion 4 - Netzwerkvirtualisierung mit NSX for Horizon
  • Lektion 5 - Horizon 7 mit VMware Cloud on Amazon Web Services
  • Abschluss

Liste der Module des Hands-on Lab:

(60 Minuten) (Grundlagen)

  • Einführung in Horizon 7.5, Vorstellung der Konsole, Erläuterung der aktuellen Editions, Neuerungen und Ressourcen für den Einstieg

(90 Minuten) (Grundlagen)

  • Horizon mit UEM 9.4, App Volumes 2.14, Horizon Cloud on Azure, Horizon on VMC (AWS)

(90 Minuten) (Grundlagen)

  • Grundlegende Aufgaben und Funktionen von Horizon für den Start in weniger als 90 Minuten

(90 Minuten) (Grundlagen)

  • JMP Server - Übersicht und Einstieg

Komponenten und Architektur von Horizon


VMware Horizon besteht aus branchenführenden Lösungen für alle Aspekte des Managements und der Bereitstellung von Desktops und Anwendungen.

In diesem Modul erfahren Sie, wie diese Komponenten spezifische Anforderungen erfüllen, wie sie kombiniert werden können, um eine umfassende Just-in-Time-Managementplattform bereitzustellen, und wie sie skaliert werden können, um die anspruchsvollsten Kundenanforderungen zu erfüllen.

Dieser kurze Abschnitt des Hands-on Lab dient lediglich Informationszwecken. Es gibt keine zugehörige praktische Übung.


 

Logische Architektur von Horizon

 

Mit Horizon 7 Enterprise Edition kombiniert VMware das Beste aus Mobil- und Cloud-Technologie und sorgt dadurch für mehr Einfachheit, Sicherheit, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit bei der Bereitstellung interner virtueller Desktops und Anwendungen mit Cloud-ähnlicher Wirtschaftlichkeit und Elastizität.

Jede Komponente der Plattform kann unabhängig ausgeführt werden und spezifische Anforderungen erfüllen. Eine Liste der Komponenten, Funktionen und Paketebenen von Horizon finden Sie in dieses Hands-on Lab.

Wenn diese Komponenten kombiniert und integriert werden, ergänzen sie sich gegenseitig und fügen neue und einzigartige Funktionen hinzu.

 

 

Just-in-Time-Managementplattform

 

Die Just-in-Time-Managementplattform (JMP) ist die Bereitstellungsplattform der nächsten Generation für Desktops und Anwendungen.

JMP umfasst:

  • Horizon Instant Clone Technology für schnelle Desktop-Bereitstellung
  • App Volumes für optimierte Anwendungsbereitstellung und optimiertes Lebenszyklusmanagement
  • User Environment Manager-Technologie für Management und Speicherung von Anwendereinstellungen

Mit JMP ist es möglich, Komponenten eines Desktops oder RDSH-Servers zu entkoppeln und unabhängig zentral zu verwalten. Sie können dann jederzeit bedarfsorientiert neu zusammengestellt werden, um eine personalisierte Anwenderarbeitsumgebung bereitzustellen.

JMP wird sowohl mit internen als auch mit Cloud-basierten Horizon 7-Bereitstellungen unterstützt und bietet unabhängig von der Bereitstellungstopologie eine einheitliche und konsistente Managementplattform.

Der JMP-Ansatz hat mehrere entscheidende Vorteile, darunter vereinfachtes Desktop- und RDSH-Image-Management sowie schnellere Bereitstellung und Wartung von Anwendungen. Außerdem ist es nicht mehr erforderlich, vollständige persistente Desktops zu verwalten.

Weitere Informationen und praktische Übungen zu JMP-Zuweisungen finden Sie in dieses Hands-on Lab.

 

 

Entwerfen einer Horizon 7-Implementierung

 

Ein zentrales Konzept im Design einer Horizon 7-Umgebung ist die Verwendung von Pods und Blöcken für einen bewährten, wiederholbaren und skalierbaren Ansatz.

Ein Pod setzt sich aus einer Gruppe miteinander verbundener Verbindungsserver zusammen, die als Broker für Desktops und/oder veröffentlichte Anwendungen fungieren.  

Für Skalierbarkeit ist ein Pod in mehrere Blöcke unterteilt. Jeder Block besteht aus einem oder mehreren vSphere-Ressourcenclustern und verfügt über einen eigenen VMware vCenter Server, einen Composer-Server (optional) und einen VMware NSX Manager (bei Verwendung von NSX).

 

 

Horizon 7 nach Maß

 

Eine wichtige Komponente für die Skalierbarkeit von Horizon 7 Enterprise Edition und die Implementierung an mehreren Standorten ist die Cloud-Pod-Architektur (CPA).

CPA führt das Konzept einer globalen Berechtigung ein. Dabei werden mehrere View-Pods in einem Verbund zusammengeschlossen. Mit dieser Funktion können Sie Anwendern und Gruppen eine globale Berechtigung bereitstellen. Diese kann Desktop-Pools oder veröffentlichte RDSH-Anwendungen von mehreren verschiedenen View-Pods enthalten, die Mitglieder dieses Verbundkonstrukts sind.

Zur Skalierung für die größten Kunden können sich View-Pods in einem einzigen Rechenzentrum befinden oder über die ganze Welt verteilt sein, um Anwendungsbereiche mit mehreren Regionen zu unterstützen.

Weitere Informationen zur Pod-Architektur von Horizon Cloud finden Sie in dieses Hands-on Lab.

 

 

Authentifizierung

Eine der Methoden für den Zugriff auf Horizon 7-Desktops und ‑Anwendungen ist VMware Identity Manager. Diese Methode erfordert die Integration zwischen Horizon Connection Servern und VMware Identity Manager unter Verwendung des SAML 2.0-Standards, um eine für Single Sign-On (SSO) unerlässliche Vertrauensbeziehung aufzubauen.

Wenn SSO aktiviert ist, können Anwender, die sich mit Active Directory-Anmeldedaten bei VMware Identity Manager anmelden, Remote-Desktops und ‑Anwendungen starten, ohne dass eine zweite Anmeldeprozedur durchlaufen werden muss. Wenn Sie die True SSO-Funktion einrichten, können sich Anwender mit anderen Authentifizierungsmechanismen als AD-Anmeldedaten anmelden.

Weitere Informationen zu Workspace ONE und Identity Manager finden Sie im Hands-on Lab 1951-01.

 

 

Weitere Informationen

Auf der Webseite VMware Workspace ONE and VMware Horizon 7 Enterprise Edition On-premises Reference Architecture finden Sie weitere Informationen darüber, wie Sie Services, die durch die Integration der Komponenten von VMware Workspace ONE - einschließlich VMware Horizon 7 Enterprise Edition - erstellt wurden, für Business-Anforderungen und Anwendungsbereiche einsetzen.

 

Horizon mit User Environment Manager


User Environment Manager bietet Profilmanagement durch das Erfassen und Speichern von Anwendereinstellungen für das Betriebssystem und die Anwendungen.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen für Profilmanagement verwaltet User Environment Manager nicht das gesamte Profil. Stattdessen werden nur die vom Administrator angegebenen Einstellungen erfasst.

Durch diesen Ansatz verkürzt sich die Anmelde- und Abmeldezeit, da weniger Daten geladen werden müssen. Die Einstellungen können beim Starten einer Anwendung dynamisch angewendet werden. Dadurch wird der Anmeldevorgang asynchroner. Anwenderdaten können durch Ordnerumleitung verwaltet werden.


 

Einführung in User Environment Manager

 

Mit Profil- und Richtlinienmanagement und den Funktionen von User Environment Manager kann die IT eine durchgehende Erfahrung in allen VDI-Instanzen oder veröffentlichten Anwendungen bieten.

Beispielsweise können Druckereinstellungen, Netzwerkzuordnungen, Desktop-Hintergründe und vieles mehr dem Anwender folgen, wenn er von einer virtuellen Instanz zu physischen oder sogar Cloud-basierten Desktops oder Anwendungen wechselt. Mit dynamischen Richtlinien ist es der IT möglich, die Richtlinienausführung basierend auf dem Kontext auszulösen.

 

 

User Environment Manager: Technische Produktübersicht - Video (4:32)

Weitere Informationen über User Environment Manager erhalten Sie im folgenden Video. Es enthält einen kurzen technischen Überblick über User Environment Manager und ist die ideale Einführung in das Produkt.

 
 

 

 

User Environment Manager - Administration im Überblick

 

  1. Doppelklicken Sie auf dem Desktop der Hauptkonsole auf UEM Management Console.

 

 

Neuerungen in User Environment Manager 9.4

Mit User Environment Manager 9.4 wurden verschiedene neue Funktionen eingeführt, darunter:

Weitere Informationen zum Release 9.4 sowie technische Demos finden Sie im folgenden Video.

 

 

User Environment Manager 9.4 - Technische Übersicht der Neuerungen - Video (9:30)

 
 

 

Horizon mit App Volumes


Das Just-in-Time-Anwendungsmodell von App Volumes fasst die von der IT verwalteten Anwendungen und Anwendungs-Suites in vom Administrator definierten Anwendungs-Containern zusammen. Es führt außerdem einen völlig neuen Container ein, der Änderungen von Anwendern zwischen Sitzungen dauerhaft speichert.

VMware App Volumes ist ein System für die Echtzeitbereitstellung von Anwendungen, mit dem die IT Anwendungen dynamisch bereitstellen und verwalten kann. Sie müssen keine Änderungen an Desktops oder RDS-Servern vornehmen, um mit App Volumes zu arbeiten, da sich Anwendungen so verhalten, als wären sie nativ installiert. Die App Volumes-Lösung lässt sich einfach und kostengünstig ohne Kompromisse für die Anwendererfahrung skalieren. Anwendungen werden zentral verwaltet und über virtuelle Festplatten für Desktops bereitgestellt.


 

Einführung in Horizon mit App Volumes

 

App Volumes optimiert das Bereitstellungs- und Lebenszyklusmanagement von Anwendungen.

  1. Anwendungen werden vom Betriebssystem abstrahiert und auf schreibgeschützten Datenträgern, so genannten AppStacks, gespeichert. Diese AppStacks können eine oder mehrere Anwendungen enthalten. Aufgrund dieser Abstrahierungsschicht benötigen Basis-Images, die für die Bereitstellung von Desktop-Pools verwendet werden, nicht viel mehr als ein Betriebssystem.
  2. AppStacks werden während des Startvorgangs oder der Anwenderanmeldung an VMs angehängt. Dadurch sind Anwendungen sofort verfügbar. Während der Bereitstellung können die wichtigsten Anwendungen für Desktops bereitgestellt werden. Bei der Anwenderanmeldung können zusätzliche AppStacks mit abteilungs- oder anwenderspezifischen Anwendungen angehängt werden.
  3. AppStacks können Active Directory-OEs zugewiesen werden, die Computerobjekte für RDS-Hosts enthalten. Wenn die Hosts bereitgestellt und eingeschaltet werden, werden AppStacks angehängt und die Anwendungen stehen für die Veröffentlichung zur Verfügung. Wenn die Farm größer wird, werden Anwendungen automatisch für die neuen Hosts bereitgestellt.

 

 

Übersicht der Vorteile von App Volumes

Mit App Volumes werden Anwendungen zu Objekten, die einfach zwischen Rechenzentren oder in die Cloud verschoben und mit Tausenden von virtuellen Maschinen geteilt werden können. In einer virtuellen Desktop-Umgebung bietet App Volumes die folgenden Vorteile:

Dynamische Anwendungsbereitstellung in Echtzeit in virtualisierten Umgebungen

Durchgehende Anwendererfahrung für nicht persistente Umgebungen

Lebenszyklusmanagement von Anwendungen

Niedrigere VDI-Infrastrukturkosten und verbesserte Effizienz

 

 

App Volumes Manager - Administration im Überblick

In diesem Abschnitt lernen Sie den App Volumes Manager kennen.

 

 

VMware App Volumes - Funktionen

Mehr über die Begrenzung von AppStack-Anhängen und andere Funktionen, die mit App Volumes 2.13 eingeführt wurden, erfahren Sie im folgenden Video.

 

 

App Volumes v2.13 - Technische Übersicht der Neuerungen - Video (5:14)

 
 

 

 

Neuerungen in App Volumes 2.14

Mit App Volumes 2.14 wurden mehrere neue Funktionen eingeführt:

Neue Sicherheitskontrollen

Agilität von beschreibbaren Volumes

Skalierung, Performance und Abstimmung

Weitere Informationen zum Release 2.14 sowie technische Demos finden Sie im folgenden Video.

 

 

App Volumes v2.14 - Technische Übersicht der Neuerungen - Video (11:54)

 
 

 

NSX for Horizon


VMware NSX Data Center ist die Plattform zur Netzwerkvirtualisierung für das Software-Defined Datacenter (SDDC). Sie bietet netzwerkbasierte Services wie Sicherheit, Virtualisierung, Netzwerk, Routing und Switching auf einer einzigen Plattform. Diese Funktionen werden unabhängig vom zugrunde liegenden physischen Netzwerk für die Anwendungen in einem Rechenzentrum bereitgestellt, ohne dass die Anwendungen bearbeitet werden müssen.

NSX bietet wichtige Vorteile für die Komponenten der Horizon 7-Infrastruktur und die Desktop-Umgebungen.

Dieser kurze Abschnitt des Hands-on Lab dient lediglich Informationszwecken. Es gibt keine zugehörige praktische Übung.


 

NSX-Sicherheitsfunktionen für Horizon 7

 

NSX bietet für eine Reihe von Anwendungsbereichen einen Mehrwert, z.B. Verbesserung der Sicherheit, Automatisierung und Multi-Cloud-Netzwerke. Die Vorteile der Implementierung von Horizon 7 mit NSX sind nachstehend aufgeführt.

 

 

NSX und Horizon 7 - Designübersicht

 

Die NSX-Plattform besteht aus mehreren Komponenten, die die Gesamtarchitektur bilden. Ein hochskalierbares NSX-Infrastrukturdesign wird in der Regel in zwei Cluster geteilt, um Fehlerdomänen zu erstellen: den Computing-Cluster und den Management-Cluster. In einem Horizon 7-Design gibt es jedoch auch noch einen Desktop-Cluster.

Wie im Diagramm dargestellt, ist die Serverdomäne von der Desktop-Domäne getrennt. In der Serverdomäne befinden sich die Horizon 7-, NSX- und vCenter Server-Managementkomponenten. In der Desktop-Domäne befinden sich die Desktop- und RDSH-Pools sowie Serverfarmen zusammen mit dem NSX Manager und vCenter Server für den Desktop-Cluster.

 

 

Wichtiger Anwendungsbereich - Mikrosegmentierung

Das Konzept der Mikrosegmentierung übernimmt die Netzwerksegmentierung, die normalerweise mit physischen Geräten wie Routern, Switches und Firewalls auf Rechenzentrumsebene erfolgt, und wendet dieselben Services auf der Ebene einzelner Workloads (oder Desktops), unabhängig von der Netzwerktopologie an.

Mit NSX und seiner Funktion für verteilte Firewalls wird ein Sicherheitsmodell bereitgestellt, das dem Prinzip der geringsten Rechte im Netzwerk folgt. Dabei wird Mikrosegmentierung für den Datenverkehr zwischen Workloads innerhalb des Rechenzentrums eingesetzt. NSX bietet Firewalling-Services im vSphere ESXi-Hypervisor-Kernel. Jeder virtuelle Workload erhält eine Stateful Firewall auf der virtuellen Netzwerkkarte des Workloads. Durch diese Firewall können äußerst detaillierte Sicherheitsrichtlinien angewendet werden, um Workloads unabhängig von und ohne Änderung der zugrunde liegenden physischen Netzwerkinfrastruktur zu isolieren und zu segmentieren.

Weitere Informationen zur Integration von Horizon in NSX finden Sie auf der Webseite VMware Workspace ONE and VMware Horizon 7 Enterprise Edition On-premises Reference Architecture.

 

Horizon 7 mit VMware Cloud on Amazon Web Services


Dank einer strategischen Partnerschaft kann VMware Horizon 7 nun auf Amazon Web Services bereitgestellt werden.

Dieser kurze Abschnitt des Hands-on Lab dient lediglich Informationszwecken. Es gibt keine zugehörige praktische Übung.


 

Einführung in VMware Cloud on AWS

 

VMware Cloud on AWS ist ein On-Demand Service zur Ausführung von Anwendungen in vSphere-basierten Cloud-Umgebungen mit Zugriff auf ein breites Spektrum an AWS-Services. Dieser Service basiert auf VMware Cloud Foundation und umfasst vSphere, vSAN, NSX sowie VMware vCenter-Managementfunktionen. Er wurde für die Ausführung in dedizierten, flexiblen Bare-Metal-Infrastrukturen von AWS optimiert.

Mit VMware Hybrid Cloud Extension können Kunden einfach und schnell bidirektionale Migrationen in großem Umfang zwischen interner Umgebung und VMware Cloud on AWS-Umgebungen durchführen.

Dank derselben Architektur und Betriebserfahrung intern und in der Cloud können IT-Teams mit der Hybrid Cloud-Lösung von AWS und VMware einen sofortigen Mehrwert erzielen.

Weitere Informationen zur Bereitstellung vSphere-basierter, konsistenter Hybridbetriebsumgebungen in AWS Cloud finden Sie auf VMware Cloud on AWS.

 

 

Einführung in Horizon on AWS

 

Mit VMware Cloud on Amazon Web Services wird das gesamte Software-Defined Datacenter (vSphere mit VSAN und NSX) als Cloud-Service auf Bare-Metal-Amazon-Hardware bereitgestellt.

In diesem Cloud-Rechenzentrum kann jede beliebige Anwendung bereitgestellt werden, einschließlich Horizon 7.5, ohne dass man sich Gedanken über die Wartung von vSphere-Komponenten machen muss.

Dieser Service ist elastisch skalierbar sowie bedarfsorientiert und in Rechenzentren auf der ganzen Welt verfügbar.

 

 

Anwendungsbereiche für Horizon 7 on AWS

 

Durch die Installation von Horizon 7 in VMware Cloud on Amazon Web Services sind mehrere Anwendungsbereiche möglich:

 

 

VMware Horizon 7 mit VMware Cloud on AWS - Technische Übersicht

Das folgende Video enthält eine Übersicht über die neue Horizon 7-Funktion in Version 7.5, mit der die IT Horizon 7 auf VMware Cloud on AWS ausführen kann. Es enthält eine Anleitung für die SDDC-Bereitstellung auf VMware Cloud on AWS sowie eine Demo der Anwendererfahrung.  

Weitere Informationen zu Horizon 7 mit VMware Cloud on AWS finden Sie im folgenden Video.

 

 

Horizon 7, Version 7.5 mit VMware Cloud on AWS - Video (9:04)

 
 

 

 

Weitere Informationen

Eine praktische Übung für Horizon 7 mit VMware Cloud on AWS finden Sie im Hands-on Lab 1951-04 in Modul 6.

 

Abschluss


In Modul 2 haben Sie eine Übersicht und Einführung erhalten für


 

Abschluss von Modul 2

 

Sie haben Modul 2 abgeschlossen.

Weitere Informationen zu Horizon finden Sie in den folgenden Ressourcen:

Fahren Sie mit dem nächsten Modul fort, das Sie am meisten interessiert.

 

 

 

Hands-on Lab beenden

 

Klicken Sie auf die Schaltfläche END, wenn Sie Ihr Hands-on Lab beenden möchten.  

 

Modul 3 - Grundlegende Aufgaben mit Horizon (90 Minuten)

Einführung


Willkommen bei Modul 3 des VMware Hands-on Lab „Erste Schritte mit Horizon 7 Enterprise“. Dieses Hands-on Lab bietet einen allgemeinen, praxisbezogenen Überblick über die folgenden Themen:

  • Vorbereiten eines virtuellen Desktops
  • Desktop-Pools aus Instant Clones, Linked Clones und vollständigen Klonen
  • Serverfarmen, RDS-Desktops und Anwendungspools
  • Erstellen von Berechtigungen für Desktops und Anwendungspools
  • Performance Tracker und Helpdesk für Horizon Clients
  • Rollenbasierte Delegation
  • Die Cloud Pod-Architektur im Überblick

Vorbereiten eines virtuellen Desktops



 

Golden Master-Images

 

Die Images virtueller Desktops/Golden Master-Images sind ein wichtiger Teil Ihrer Infrastruktur.  

Beim Aufbau einer Horizon-Umgebung ist es unbedingt erforderlich, mit einem sauberen Basis-Image zu beginnen. Die Best Practices von VMware empfehlen, diese Golden Master-Images von Grund auf neu mit einer ISO-Datei zu erstellen. Dadurch wird sichergestellt, dass Sie mit einem sauberen und speziell für eine Horizon-Umgebung erstellten Image beginnen. Auf diese Weise wird ausgeschlossen, dass bei der „Bereinigung“ vorhandener Unternehmens-Images „Geister“ im Code oder Bits und Einstellungen, die nach der Deinstallation von nicht benötigten Anwendungen, Treibern und Agents übrig geblieben sind, übernommen werden. In den meisten Fällen wird mehr Zeit damit vergeudet, vorhandene Images zu bereinigen oder die Ursache für schlechte Performance/Anwendererfahrung zu beheben, als für die Neuerstellung sauberer Golden Images erforderlich wäre.

 

 

SNAPSHOTS

Während der Erstellung des Golden Master-Desktop-Images empfiehlt es sich, eine Reihe von Snapshots zu erstellen. Bei Problemen können Sie dann zu einem früheren Zustand des Images zurückkehren, ohne dass Sie von vorne anfangen müssen.

 

 

Entscheidungen bei der Erstellung von Master-Images

Beim Erstellen von Golden Master-Images müssen Sie einige der folgenden Entscheidungen treffen.

  • Linked Clones oder Instant Clone-Desktop (zustandsfrei aus einem Snapshot bereitgestellt)
  • Desktops mit vollständigen Klonen (aus einer Vorlage bereitgestellt)
  • Linux, Windows 10, Windows 7, 32/64 Bit
  • Hardwarebeschleunigte Grafik
  • Anwendungsrationalisierung, welche Anwendungen in das Basis-Golden-Image (Office, 7-Zip, Chrome, Firefox usw.) eingebunden werden sollten, welche Anwendungen über RDSH oder AppVolumes/ThinApp bereitgestellt werden können oder sollen

Nehmen Sie sich Zeit, um die Voranalyse durchzuführen und einen Plan auszuarbeiten. Auf diese Weise erhalten Sie eine bessere Vorstellung davon, wie viele Golden Master-Images Sie erstellen und pflegen müssen, um Ihre Business-Anforderungen zu erfüllen. Sie wissen dann auch, wann Sie den Status des Images klonen sollten, damit Sie verzweigen können, um Golden Master-Images für die anderen erforderlichen Anwendungsbereiche zu erstellen (Instant Clones, Linked Clones, vollständige Klone, GRID aktiviert usw.).

Der Vorgang ist identisch, unabhängig davon, ob Sie Server 201x-Images für RDSH/Anwendungen oder Windows 7/10-Images erstellen.

 

 

Überlegungen zur Wahl einer Virenschutzlösung

Sobald das Betriebssystem erstellt und gepatcht ist und allgemeine Basisanwendungen gemäß den Standards Ihres Unternehmens installiert wurden, sollten Sie sich Gedanken über eine Lösung zum Schutz vor Viren und Malware machen. Halten Sie sich dabei an die empfohlenen Best Practices des Anbieters. Wenn Sie sich für eine Agent-basierte Virenschutzlösung anstelle einer hypervisorbasierten Lösung entscheiden, lassen Sie sich vom Softwareanbieter entsprechend beraten. Viele Anbieter beschreiben in Anleitungen die erforderlichen Schritte zur Bereinigung des Golden Master-Images vor der Bereitstellung, durch die sich zukünftige Komplikationen mit der Managementkonsole des Virenschutzprogramms oder der im Gast-Agent installierten Managementkonsole vermeiden lassen. VMware bietet ebenfalls einige allgemeine Empfehlungen zu Best Practices, Ausschließungen und Konfigurationen für die meisten Virenschutzlösungen. Bei Nichteinhaltung dieser Empfehlungen können Anwendererfahrung und Performance beeinträchtigt werden. Die Links unten sind ein guter Ausgangspunkt bei der Bereitstellung einer Virenschutzstrategie in Ihrer Horizon-Umgebung.

Überlegungen von VMware zum Virenschutz in Horizon 7

VMware Virenschutz-Ausschlussliste der ausführbaren Dateien für Horizon

 

 

Optimierung

 

Sobald alle Basisanwendungen des Golden Master-Images installiert und validiert wurden, besteht der nächste Schritt darin, das Image zu optimieren. Durch Optimierung werden die maximale Desktop-Performance und die bestmögliche Anwendererfahrung erzielt, indem verschwenderische Ressourcen sowie überflüssige Funktionen und Services deaktiviert werden.

VMware vereinfacht den Optimierungsprozess mit einem grafischen Dienstprogramm, das zum Download bereitsteht. Der Link unten führt zum OS-Optimierungstool von VMware.

VMware Desktop-Optimierungstool (OSOT)

Bei jeder Optimierung, die Sie für das Desktop-Golden Master-Image durchführen, wirken sich die erzielten Vorteile kumulativ aus. Beispiel: Wenn Sie 1% CPU oder RAM für 1.000 Desktops sparen, bedeutet das, dass eine große Anzahl Ressourcen für zusätzliche Desktops in der Umgebung verwendet werden kann.

Es wird dringend empfohlen, vor Beginn des Optimierungsprozesses einen Snapshot des Desktop-Images in seinem aktuellen Zustand zu erstellen. Falls eine Anwendung nicht mehr ausgeführt werden kann, weil das Tool eine bestimmte Optimierungseinstellung vorgenommen oder einen Service deaktiviert hat, können Sie sie auf den standardmäßigen Zustand vor der Optimierung zurücksetzen, bis Sie die problematische Einstellung ermittelt und vom Optimierungsprozess ausgeschlossen haben. Es ist empfiehlt sich außerdem, sich die Optimierungseinstellungen und die vorgeschlagenen Änderungen durchzulesen. Wenn Sie feststellen, dass Optimierungen zu Konflikten mit Anwendungen oder der Anwendererfahrung führen, können Sie die betreffende Optimierung proaktiv deaktivieren. Auf diese Weise wird sie im Optimierungsprozess nicht entfernt.

 

 

 

KONFIGURATIONEN NACH DER OPTIMIERUNG

Nachdem das Image konfiguriert, optimiert und validiert ist, sollten einige Konfigurationsanpassungen und Bereinigungen durchgeführt werden. Der erste Schritt besteht darin, unnötige Hardware (Diskette, CD-ROMs, serielle Ports usw.) zu entfernen. Danach sollten einige erweiterte Einstellungen konfiguriert werden. Erstellen Sie einen zusätzlichen Snapshot und fahren Sie den Desktop herunter, bevor Sie anfangen.

 

 

Hands-on Lab: Konfiguration nach der Optimierung

In dieser praktischen Übung lernen Sie die Prozesse nach der Optimierung kennen.

 

 

GOOGLE CHROME STARTEN

 

  1. Starten Sie Google Chrome.

 

 

vCenter Region A öffnen

 

  1. Klicken Sie auf den Ordner vCenter.
  2. Wählen Sie RegionA vSphere Client (HTML) aus.

 

 

An vCenter anmelden

 

  1. Anwendername: administrator@corp.local
  2. Kennwort: VMware1!
  3. Klicken Sie auf Login.

 

 

 

Snapshot

 

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die VM base-W10-1709-x64-01.
  2. Wählen Sie Snapshots aus.
  3. Klicken Sie auf Take Snapshot.

 

 

SNAPSHOT-NAME

 

  1. Geben Sie in das Feld Name einen eindeutigen Namen für den Snapshot ein.
  2. Klicken Sie auf OK.

 

 

EINSTELLUNGEN BEARBEITEN

 

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf base-W10-1709-x64-01.
  2. Klicken Sie auf Edit Settings.

 

 

CD-Laufwerk entfernen

 

  1. Klicken Sie auf das X, um das CD-/DVD-Laufwerk zu entfernen (bei Bedarf können auch Diskettenlaufwerke und serielle Ports auf dieselbe Weise entfernt werden).

 

 

Entfernung des CD-ROM-Laufwerks überprüfen

 

  1. Vergewissern Sie sich, dass die Option Device will be removed ausgewählt ist.
  2. Klicken Sie auf die Registerkarte VM Options.

 

 

BOOT-OPTIONEN AUF BIOS SETZEN

 

  1. Erweitern Sie das Menü Boot Options.
  2. Markieren Sie das Kontrollkästchen During the next boot, force entry into the BIOS setup screen.

 

 

PROTOKOLLIERUNG DEAKTIVIEREN

 

  1. Scrollen Sie nach unten bis Advanced und erweitern Sie das Menü.
  2. Deaktivieren Sie die Option Enable logging.

 

 

KONFIGURATIONSPARAMETER BEARBEITEN

 

  1. Scrollen Sie nach unten bis Configuration Parameters und klicken Sie auf EDIT CONFIGURATION. (Abhängig von Ihrem Anwendungsbereich ist das nicht immer erforderlich.) Bei Verwendung des Horizon Direct Connect Agent zum Konfigurieren eines Desktops mit GRID-Aktivierung müssten Sie in diesem Beispiel die erweiterte Option svga.ScreenDMA mit dem Wert TRUE hinzufügen.

 

 

KONFIGURATIONSPARAMETER HINZUFÜGEN

 

  1. Zum Hinzufügen eines Parameters klicken Sie auf die Schaltfläche ADD CONFIGURATION PARAMS.

 

 

KONFIGURATIONSWERT HINZUFÜGEN

 

  1. Fügen Sie unter der Überschrift Name den Eintrag svga.ScreenDMA hinzu.
  2. Fügen Sie unter der Überschrift Value den Wert TRUE hinzu.
  3. Klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu speichern und das Fenster zu schließen.

 

 

BEARBEITEN VON EINSTELLUNGEN BESTÄTIGEN UND SCHLIESSEN

 

  1. Klicken Sie auf OK, um das Fenster „Edit Settings“ zu schließen.

 

 

DESKTOP-IMAGE EINSCHALTEN

 

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf base-W10-1709-x64-01.
  2. Klicken Sie auf Power.
  3. Klicken Sie auf Power On, um den Desktop zur abschließenden Konfiguration und Optimierung wieder einzuschalten. Nach dem Start der Maschine sollte das PhoenixBIOS-Setup geöffnet werden.

 

 

KONSOLENSITZUNG ERÖFFNEN

 

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf base-w10-1709-x64-01.
  2. Klicken Sie auf Open Remote Console.

 

 

ÖFFNEN DER KONSOLE BESTÄTIGEN

 

  1. Klicken Sie auf Open VMware Remote Console, um fortzufahren.

 

 

BIOS-EINSTELLUNGEN KONFIGURIEREN

 

  1. Wechseln Sie mit der rechten Pfeiltaste zum BIOS-Menü Advanced.

 

 

MENÜ „I/O DEVICE CONFIGURATION“

 

  1. Wechseln Sie mit der Pfeiltaste nach unten zur Option I/O Device Configuration und drücken Sie die Eingabetaste.

 

 

GERÄTE DEAKTIVIEREN

 

 

  1. Verwenden Sie die Leertaste und die Pfeiltasten, um alle seriellen und parallelen Ports sowie Floppy disk controllers auf Disabled zu setzen (siehe Abbildung).
  2. Drücken Sie die Escape-Taste (ESC), um zum Hauptmenü zurückzukehren.

 

 

BOOT-REIHENFOLGE FESTLEGEN

 

  1. Wechseln Sie mit der rechten Pfeiltaste zum Menü Boot.
  2. Markieren Sie mit der Pfeiltaste nach unten den Eintrag Hard Drive. Drücken Sie die Umschalttaste und die +-Taste, um „Hard Drive“ zum ersten Startgerät zu machen.
  3. Drücken Sie zweimal die Escape-Taste (ESC), um das Menü zu verlassen. Sie werden zum Speichern der Änderungen aufgefordert.

 

 

VERLASSEN UND SPEICHERN DER ÄNDERUNGEN BESTÄTIGEN

 

  1. Drücken Sie die Eingabetaste, um das Speichern zu bestätigen und das Menü zu verlassen.

 

 

ALS ADMINISTRATOR ANMELDEN

 

  1. Melden Sie sich nach dem Startvorgang als corp\administrator an.
  2. Geben Sie das Kennwort VMware1! ein.

 

 

EINGABEAUFFORDERUNG ÖFFNEN

 

  1. Öffnen Sie auf dem Desktop eine Eingabeaufforderung.

 

 

 

FLUSH DNS RELEASE IP ADDRESS REBOOT

 

Geben Sie in der Eingabeaufforderung die folgenden Befehle ein:  

  1. ipconfig /flushdns
  2. ipconfig /release
  3. shutdown /p

 

 

FENSTER DER REMOTE-KONSOLE SCHLIESSEN

 

  1. Klicken Sie auf das rote X, um das Fenster der Remote-Konsole zu schließen.
  2. Schließen Sie alle Chrome-Browsersitzungen und Clients, um zum Desktop zurückzukehren.

 

 

ABSCHLIESSENDE SCHRITTE

Ihr Golden Master-Image kann nun geklont werden. Sie erstellen so viele Klone, wie für die Anzahl der benötigten Golden Master-Images erforderlich sind. (Instant Clones, Linked Clones, vollständige Klone, Grafikbeschleunigung usw.). Löschen Sie vor dem Klonen alle ausstehenden Snapshots. Diese Klone sollten entsprechend ihrem Zweck benannt und nacheinander gestartet werden. Sie sollten umbenannt/der Domäne mit ihren neuen Namen hinzugefügt werden, um die Eindeutigkeit beim Einschalten zu gewährleisten.

Das saubere Master-Image können Sie jetzt für Ihre Anwendungsbereiche konfigurieren. Der View Agent kann nur im Modus „vollständiger Klon“ (Vorlage) oder im Instant Clone- oder Linked Clone-Modus installiert werden. Instant Clones sind aus mehreren Gründen die bevorzugte Wahl. Sie sind zustandsfrei wie Linked Clones, aber nicht vom Composer-Server und einer SQL-Datenbank abhängig. Dadurch entfällt ein Single Point of Failure in Ihrer Architektur und eine zusätzliche SQL-Datenbankinstanz für Bereitstellung, Backup und Wartung.

 

 

 

Installation von View Agent

Die Reihenfolge der Installation für die Horizon View Agents ist sehr wichtig. Wenn die Agents nicht in der richtigen Reihenfolge installiert werden, kann dies bei der Verbindung mit dem Desktop zu schlechter Performance oder zu schwarzen Bildschirmen führen.

Den KB-Referenzartikel finden Sie hier.

Die richtige Reihenfolge ist wie folgt:

Erstellen Sie nach der Validierung dieses Golden Master-Images (nur für Instant Clones und Linked Clones) einen Snapshot, der als Referenz-Point-in-Time für die Bereitstellung Ihrer zustandsfreien Desktop-Pools verwendet wird. Es ist normalerweise eine gute Idee, im Kommentarbereich Änderungen, Uhrzeit, Datum, Korrekturen usw. für die Zukunft zu dokumentieren.

 

 

ABSCHLUSS

Damit ist das Hands-on Lab zur Vorbereitung eines virtuellen Desktops beendet.

 

Pools aus Instant Clones, Linked Clones und vollständigen Klonen


Dieser Abschnitt des Hands-on Lab bietet einen Überblick über Horizon-Pools.


 

Desktop-Pools

Es gibt viele Arten von Desktop-Pools, die für die meisten Anwendungsbereiche erstellt werden können.

Ein Horizon-Desktop-Pool ist eine Sammlung von Desktops, die bei der Anmeldung mit einem Horizon-Client oder Webbrowser ausgewählt werden können. Ein Pool kann auf der Basis einer Teilmenge von Anwendern erstellt werden, z.B. Konstruktion oder Gehaltsabrechnung, dies ist jedoch nicht explizit erforderlich.

Ziel beim Erstellen von Pools sollte sein, Profil und Anwendungen des Anwenders vom Desktop zu abstrahieren. Zustandsfreie Desktops optimieren den Betrieb von der Bereitstellung über Upgrades bis hin zu Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery.

VMware bietet verschiedene Tools, mit denen Sie Ihre Umgebung so zustandsfrei wie möglich gestalten können.  

Dedizierte Zuweisung:

Jedem Anwender wird ein bestimmter Desktop zugewiesen, den er bei jeder Anmeldung verwendet. Dedizierte Zuweisungspools erfordern eine 1:1-Zuordnung von Desktop zu Anwender.

Dynamische Zuweisung:

Mithilfe von Pools mit dynamischer Zuweisung können Sie einen Pool aus Desktops erstellen, der von vielen Anwendern verwendet werden kann. Der verwendete Desktop kann sofort nach dem Abmelden gelöscht und bei Bedarf neu erstellt werden. Diese Konfiguration bietet die beste Sicherheit und effizienteste Nutzung von Storage.

 

 

ARTEN VON POOLS

Es gibt zwei Arten von Pools.

Automatisierte Pools:

Automatisierte Desktop-Pools verwenden eine Vorlage oder einen Snapshot einer virtuellen vCenter-Maschine, um daraus neue Desktops zu erstellen. Die Maschinen können bei Erstellung des Pools oder bei Bedarf basierend auf der Nutzung erstellt werden. Automatisierte Pools unterstützen Instant Clones, Linked Clones, virtuelle vCenter-Maschinen, Blast und PCoIP.

Manuelle Pools:

Manuelle Desktop-Pools sind eine Sammlung aus vorhandenen vCenter Server-VMs, physischen Computern oder virtuellen Maschinen von Drittanbietern.

Sie können auch angeben, wie Anwendern Desktops in einem Pool zugewiesen werden.

 

 

POOLZUWEISUNGEN

Sie können auch angeben, wie Anwendern Desktops in einem Pool zugewiesen werden.

Dedizierte Zuweisung:

Jedem Anwender wird ein bestimmter Desktop zugewiesen, den er bei jeder Anmeldung verwendet. Dedizierte Zuweisungspools erfordern eine 1:1-Zuordnung von Desktop zu Anwender.

Dynamische Zuweisung:

Mithilfe von Pools mit dynamischer Zuweisung können Sie einen Pool aus Desktops erstellen, der von vielen Anwendern verwendet werden kann. Der verwendete Desktop kann sofort nach dem Abmelden gelöscht und bei Bedarf neu erstellt werden. Diese Konfiguration bietet die beste Sicherheit und effizienteste Nutzung von Storage.

 

 

ZUSTANDSBEHAFTETE UND ZUSTANDSFREIE POOLS

Die Entscheidung, wann und wo zustandsbehaftete und zustandsfreie Desktops zu verwenden sind, basiert auf Business-Anforderungen und dem beabsichtigten Business-Anwendungsbereich.

Zustandsfreie Desktops:

Zustandsfreie Desktops bieten gegenüber zustandsbehafteten Desktops zahlreiche Vorteile. Zu diesen Vorteilen gehören: niedrigere Storage-Kosten, einfachere Wartung oder Durchführung von Upgrades und Patches, keine Notwendigkeit, die virtuellen Desktops zu sichern, da sie normalerweise beim Abmelden des Anwenders gelöscht werden. Disaster Recovery gestaltet sich wesentlich einfacher, wenn die anwenderpersonalisierten Profildaten/Einstellungen und Anwendungen von den Desktops abstrahiert werden. Bei richtiger Umsetzung sollten die Anwender überhaupt nicht wissen, wo der Desktop ausgeführt wird. Dank zusätzlicher Tools wie User Environment Manager und App Volumes ist dies möglich.

Zustandsbehaftete Desktops:

Zustandsbehaftete oder persistente Desktops erfordern als Äquivalent herkömmliche physische Desktops. Sie werden wie jeder andere physische Desktop behandelt, sind aber physisch in einem Rechenzentrum geschützt, das auf Hardware der Serverklasse ausgeführt wird. Zustandsbehaftete Desktops erfordern Backup, Updates und installierte Anwendungen wie jeder andere physische Desktop. Sie können zwar zentral über Tools wie SCCM verwaltet werden, die Anwenderdaten und der Zustand müssen jedoch nach wie vor extern gesichert werden. Die Wiederherstellungszeit bei Virenbefall oder Beschädigung ist ebenfalls ein Aspekt, den es zu bedenken gibt. Zustandsbehaftete Desktops nehmen mehr Storage in Anspruch als zustandsfreie Desktops.

 

 

INSTANT CLONES

Für Anwendungsbereiche mit zustandsfreien Desktops können Sie zwischen Linked Clones und Instant Clones wählen.

Zu Beginn verfügten Instant Clones nicht über alle Möglichkeiten, die Linked Clones boten. Im Laufe der Zeit und durch VMware-Produktaktualisierungen haben Instant Clones zusätzliche Funktionen erhalten, die bei Linked Clones nicht zu finden sind. Für Instant Clones ist bei der Installation des View Agent im Golden Master nur eine andere Auswahl zu treffen (Instant Clone oder Linked Clone). Es sind keine zusätzlichen Server oder Datenbanken für die Verwendung von Instant Clones erforderlich, es muss lediglich der richtige Agent installiert sein. Sie dürfen nicht beide Agents (Instant Clones und Linked Clones) auf demselben Desktop installieren, da sie sich gegenseitig ausschließen. Für die Installation beider Agents benötigen Sie zwei separate Golden Master-Images. Zu den neuen Funktionen in Horizon 7.5 für Instant Clones gehören die Instant Clone-API für die automatische Erstellung und Bereitstellung von Desktop-Pools und die Möglichkeit, mehrere vLANs (Portgruppen) für die Bereitstellung von Pools auszuwählen. Außerdem können Desktops mit NVIDIA Grid vGPU-Hardwareaktivierung als Linked Clone-Instanzen erstellt werden. Einer der wenigen Nachteile von Instant Clones ist, dass für jeden Host, der Instant Clone-Desktops ausführt, eine eingeschaltete übergeordnete Desktop-Instanz erforderlich ist. Diese übergeordnete VM belegt dieselben CPU- und RAM-Ressourcen wie die Linked Clones und sollte bei der Dimensionierung von Hosts für die Hostkapazität berücksichtigt werden.

 

 

LINKED CLONES

Linked Clones erfordern einen Windows 201x-Server und eine SQL-Datenbank, um den Composer-Service auszuführen. Composer ist der Mechanismus zur Erstellung und zum Management der Linked Clone-Desktops. Mit Linked Clones konnten Desktop-Pools aus einem Snapshot (Point-in-Time) erstellt und bereitgestellt werden. Diese Methode zum Erstellen statusfreier Desktops wird nach wie vor unterstützt, aufgrund der Anforderungen und Single Points of Failure (SQL-Datenbank und Composer-Server) jedoch seltener verwendet. Die meisten Bereitstellungen nutzen aufgrund der neuen zusätzlichen Funktionen und der geringeren Ressourcenbelastung Instant Clones über Linked Clones.

 

 

VOLLSTÄNDIGE KLONE

Bei Desktops mit vollständigen Klonen handelt es sich um Klone, die aus einem Vorlagen-Desktop in vCenter bereitgestellt werden. Die Desktops mit vollständigen Klonen werden wie physische Desktops behandelt, da Anwenderdaten und Anwendungen auf diesen Desktops gespeichert werden. Sie profitieren nicht wie Linked oder Instant Clone-Desktops von den Storage-Vorteilen durch Speicherplatzeinsparungen. Da Desktops mit vollständigen Klonen zustandsbehaftet sind, können sich Vorgänge wie Backup und Disaster Recovery schwieriger gestalten.

 

 

HANDS-ON LAB ZU INSTANT CLONE-DESKTOP-POOLS

In diesem Hands-on Lab lernen Sie die Schritte kennen, die zum Erstellen eines Instant Clone-Desktop-Pools erforderlich sind.

 

 

GOOGLE CHROME STARTEN

 

Starten Sie Google Chrome.

 

 

MIT HORIZON VIEW MANAGER 01 VERBINDEN

 

  1. Klicken Sie auf den Ordner Horizon.
  2. Klicken Sie auf Horizon-01-Admin.

 

 

ALS ADMINISTRATOR ANMELDEN

 

  1. Melden Sie sich mit dem Anwendernamen administrator an.
  2. Geben Sie das Kennwort VMware1! ein.
  3. Klicken Sie auf Log In.

 

 

DESKTOP-POOLS ÖFFNEN

 

  1. Erweitern Sie das Menü Catalog.
  2. Klicken Sie auf Desktop Pools.

 

 

NEUEN POOL HINZUFÜGEN

 

  1. Klicken Sie auf Add. Daraufhin wird der Assistent zum Hinzufügen von Desktop-Pools gestartet.

 

 

AUTOMATISIERTER DESKTOP-POOL

 

  1. Wählen Sie Automated Desktop Pool aus.
  2. Klicken Sie auf Next.

 

 

DYNAMISCHE ZUWEISUNG AUSWÄHLEN

 

  1. Wählen Sie die Option Floating aus.
  2. Klicken Sie auf Next.

 

 

POPUP IGNORIEREN

 

  1. Klicken Sie im Popup-Fenster „More Information“ auf Ignore.

 

 

VCENTER INSTANT CLONES

 

  1. Wählen Sie Instant clones aus.
  2. Klicken Sie auf Next.

 

 

POOLNAME

 

  1. Geben Sie in das Feld „ID“ MyPool ein.
  2. Geben Sie in das Feld „Display name“ MyPool ein.
  3. Klicken Sie auf Next.

 

 

DESKTOP-POOL-EINSTELLUNGEN

 

  1. Sehen Sie sich die Desktop-Pool-Einstellungen an, lassen Sie jedoch die Standardeinstellungen unverändert. Klicken Sie auf Next, um fortzufahren.

 

 

POOL-BENENNUNGSMUSTER

 

  1. Geben Sie in das Feld Naming Pattern ein Namensmuster ein: MyPool-{n:fixed=2}. Der Wert 2 bedeutet, dass dem Namen des Servers, der bereitgestellt wird, zwei Ziffern hinzugefügt werden. Der erste Server würde demnach „MyPool-00“ heißen, alle weiteren würden fortlaufend nummeriert (01, 02 ... 05). Entsprechend Ihrer Benennungskonvention können Sie den Wert 2 bei Bedarf durch 3 oder 4 ersetzen.
  2. Für Max number of machines legen Sie den Wert 1 fest.
  3. Klicken Sie auf Next.

 

 

 

STORAGE-OPTMIERUNG

 

  1. Klicken Sie auf Next, um fortzufahren.

 

 

ZUR ÜBERGEORDNETEN VM NAVIGIEREN

 

  1. Klicken Sie auf Browse, um zur übergeordneten VM zu navigieren.

 

 

ÜBERGEORDNETE VM AUSWÄHLEN

 

  1. Klicken Sie auf das Basis-Image base-w10-1709-x64-01.
  2. Klicken Sie auf OK.

 

 

ZUM SNAPSHOT NAVIGIEREN

 

  1. Klicken Sie auf Browse, um zum Snapshot zu navigieren.

 

 

SNAPSHOT AUSWÄHLEN

 

  1. Klicken Sie auf den Snapshot IC Desktop Base HoL2019.
  2. Klicken Sie auf OK.

 

 

ZUM ORDNERVERZEICHNIS NAVIGIEREN

 

  1. Klicken Sie auf Browse, um zum Ordnerverzeichnis für die Klone zu navigieren.

 

 

ORDNER AUSWÄHLEN

 

  1. Klicken Sie auf Discovered virtual machine.
  2. Klicken Sie auf OK.

 

 

ZU EINEM CLUSTER NAVIGIEREN

 

  1. Klicken Sie auf Browse, um Cluster zu durchsuchen.

 

 

CLUSTER AUSWÄHLEN

 

  1. Klicken Sie auf RegionA01-IC01.
  2. Klicken Sie auf OK.

 

 

ZU EINEM RESSOURCENPOOL NAVIGIEREN

 

  1. Klicken Sie auf Browse, um zum gewünschten Ressourcenpool zu navigieren.

 

 

RESSOURCENPOOL AUSWÄHLEN

 

  1. Klicken Sie auf RegionA01-IC01.
  2. Klicken Sie auf OK.

 

 

DATASTORES DURCHSUCHEN

 

  1. Klicken Sie auf Browse, um Datastores zu durchsuchen.

 

 

DATASTORE AUSWÄHLEN

 

  1. Markieren Sie den Datastore ESX04a-Local.
  2. Klicken Sie auf OK.

 

 

WARNUNG IGNORIEREN

 

  1. Klicken Sie auf OK, um das Popup-Fenster mit einer Warnmeldung zu ignorieren.

 

 

EINSTELLUNGEN ÜBERNEHMEN

 

  1. Klicken Sie auf Next, um fortzufahren.

 

 

DOMÄNE AUSWÄHLEN

 

  1. Übernehmen Sie alle Standardeinstellungen und klicken Sie auf Next.

 

 

POOL ABSCHLIESSEN

 

  1. Klicken Sie auf Finish, um den Pool abzuschließen.

 

 

ERSTELLTEN INSTANT CLONE-POOL ÜBERPRÜFEN

 

  1. Überprüfen Sie, ob der Pool MyPool erstellt wurde. Damit ist das Hands-on Lab zum Bereitstellen eines Instant Clone-Pools beendet.

 

 

Anwendungspools und veröffentlichte Desktop-Pools

Beim Erstellen eines Anwendungspools oder eines veröffentlichten Desktop-Pools müssen Sie nur eine einzige Farm angeben. Die RDS-Hosts in einer Farm können auf Hosts veröffentlichte Desktops und/oder Anwendungen sein. Eine Farm kann nur einen veröffentlichten Desktop-Pool unterstützen, jedoch viele Anwendungspools.

 

 

ANWENDUNGSPOOLS ERSTELLEN

In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie Anwendungspools erstellen.

 

 

ANWENDUNGSPOOLS ÖFFNEN

 

  1. Erweitern Sie das Menü Catalog.
  2. Klicken Sie auf Application Pools.

 

 

NEUEN ANWENDUNGSPOOL HINZUFÜGEN

 

  1. Klicken Sie auf Add. Daraufhin wird der Assistent zum Hinzufügen von Anwendungspools gestartet.

 

 

FARM UND ANWENDUNGEN AUSWÄHLEN

 

  1. Überprüfen Sie, ob im Dropdown-Feld Select an RDS farm der Eintrag RDSH-01 ausgewählt ist.
  2. Wählen Sie die Anwendungen Character Map und Math Input Panel aus, indem Sie die zugehörigen Kontrollkästchen markieren.
  3. Klicken Sie auf Next, um fortzufahren.

 

 

ANWENDUNGEN UMBENENNEN/BEENDEN

 

  1. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Entitle users after this wizard finishes.
  2. Die Namen, die den Anwendern beim Aufrufen Ihrer Anwendungen angezeigt werden, können Sie in den Feldern Display Name und ID ändern.
  3. Klicken Sie auf Finish, um den Bereitstellungsprozess für Anwendungspools zu beenden.

 

 

ANWENDUNGSPOOL ÜBERPRÜFEN

 

  1. Überprüfen Sie, ob die Anwendungspools Character_Map und Math_Input_Panel vorhanden sind.

 

 

Hands-on Lab zum Erstellen eines RDS-Desktop-Pools

In diesem Hands-on Lab erstellen Sie einen RDS-Desktop-Pool.

 

 

DESKTOP-POOLS ÖFFNEN

 

  1. Erweitern Sie das Menü Catalog.
  2. Klicken Sie auf Desktop Pools.

 

 

RDS-POOL HINZUFÜGEN

 

  1. Klicken Sie auf Add. Daraufhin wird der Assistent zum Hinzufügen von Desktop-Pools gestartet.

 

 

RDS-DESKTOP-POOL

 

  1. Aktivieren Sie die Option RDS Desktop Pool.
  2. Klicken Sie auf Next.

 

 

RDS-POOL BENENNEN

 

  1. Geben Sie als Pool-ID MyRDSPool ein.
  2. Geben Sie im Feld „Display name“ MyRDSPool ein.
  3. Klicken Sie auf Next.

 

 

EINSTELLUNGEN ÜBERPRÜFEN

 

  1. Übernehmen Sie alle Standardoptionen und klicken Sie auf Next.

 

 

FARM AUSWÄHLEN

 

  1. Klicken Sie auf die Farm RDSH-01.
  2. Klicken Sie auf Next.

 

 

RDS-POOL BEENDEN

 

  1. Überprüfen Sie die Einstellungen für den RDSH-Pool.
  2. Klicken Sie auf Finish, um den Bereitstellungsprozess für den RDS-Pool abzuschließen.

 

 

ERSTELLUNG DES RDS-POOLS ÜBERPRÜFEN

 

  1. Überprüfen Sie, ob der Pool MyRDSPool erstellt wurde.

Damit ist das Hands-on Lab zum Bereitstellen eines RDSH-Desktop-Pools beendet.

 

 

Anwendungen und RDS-Farmen

Voraussetzung für die Erstellung von RDS-Desktops oder das Veröffentlichen von Anwendungen sind RDS-Farmen. Eine RDS-Farm umfasst eine Anzahl von RDS-Servern, die virtuelle RDS-Desktops versorgen oder auf denen dieselben Anwendungen installiert sind, um veröffentlichte Anwendungen bereitzustellen. Zu diesem Zweck können Sie vollständige Klone, Instant Clones oder Linked Clones verwenden. Auf Wunsch können auch physische Server eingesetzt werden.

Automatisierte Farm:

Eine automatisierte Farm kann Instant Clones, virtuelle vCenter-Maschinen, Microsoft RDS-Hosts und Linked Clones unterstützen.

Manuelle Farm:

Virtuelle vCenter-Maschinen, physische Server und Microsoft RDS-Hosts

 

 

Hands-on Lab zu RDS-/Anwendungsfarmen

In diesem Hands-on Lab erfahren Sie, wie Sie RDS-/Anwendungsserverfarmen in View Manager erstellen. Dazu werden Instant Clone-Server verwendet. Viele dieser Schritte werden auch zum Erstellen von Instant Clone-Desktop-Pools ausgeführt.

 

 

FARMEN ÖFFNEN

 

  1. Erweitern Sie das Menü Resources.
  2. Klicken Sie auf Farms.

 

 

FARM HINZUFÜGEN

 

  1. Klicken Sie auf Add, um einen Serverfarmknoten hinzuzufügen.

 

 

AUTOMATISIERTE FARM

 

  1. Aktivieren Sie die Option Automated Farm.
  2. Klicken Sie auf Next.

 

 

WARNUNG IGNORIEREN

 

  1. Klicken Sie im Popup-Fenster „More Information“ auf Ignore, um fortzufahren.

 

 

INSTANT CLONES

 

  1. Vergewissern Sie sich, dass die Option Instant Clones ausgewählt ist.
  2. Klicken Sie auf Next.

 

 

FARM BENENNEN

 

  1. Geben Sie in das Feld „ID“ den Namen MyFarm für Ihre Serverfarm ein. Überprüfen Sie die Einstellungen. Sie bestimmen Eigenschaften und Funktion der Farm. Übernehmen Sie die Standardeinstellungen.
  2. Klicken Sie auf Next.

 

 

BENENNUNGSMUSTER FESTLEGEN

 

  1. Geben Sie in das Feld Naming Pattern ein Namensmuster ein: FARM-{n:fixed=2}. Der Wert 2 bedeutet, dass dem Namen des Servers, der bereitgestellt wird, zwei Ziffern hinzugefügt werden. Der erste Server würde demnach „FARM-00“ heißen, alle weiteren würden fortlaufend nummeriert (01, 02 ... 05). Entsprechend Ihrer Benennungskonvention können Sie den Wert 2 bei Bedarf durch 3 oder 4 ersetzen.
  2. Für Max number of machines legen Sie den Wert 1 fest.
  3. Klicken Sie auf Next.

 

 

STORAGE-RICHTLINIE ÜBERPRÜFEN

 

  1. Übernehmen Sie die Standardeinstellungen in „Storage Policy Management“ und klicken Sie auf Next.

 

 

ZUR ÜBERGEORDNETEN VM NAVIGIEREN

 

  1. Klicken Sie für Parent VM in vCenter auf Browse.

 

 

ÜBERGEORDNETE VM AUSWÄHLEN

 

  1. Klicken Sie auf base-RDS-01.
  2. Klicken Sie auf OK.

 

 

ZUM SNAPSHOT NAVIGIEREN

 

  1. Klicken Sie im Feld Snapshot auf Browse.

 

 

SNAPSHOT AUSWÄHLEN

 

  1. Klicken Sie auf den Snapshot AppVolAgentInstalled.
  2. Klicken Sie auf OK.

 

 

ZUM ORDNER NAVIGIEREN

 

  1. Klicken Sie im Feld VM folder location auf Browse.

 

 

ORDNER AUSWÄHLEN

 

  1. Klicken Sie auf Discovered virtual machine.
  2. Klicken Sie auf OK.

 

 

ZU EINEM CLUSTER NAVIGIEREN

 

  1. Klicken Sie im Feld Cluster auf Browse.

 

 

CLUSTER AUSWÄHLEN

 

  1. Klicken Sie auf RegionA01-IC01.
  2. Klicken Sie auf OK.

 

 

ZU EINEM RESSOURCENPOOL NAVIGIEREN

 

  1. Klicken Sie im Feld Resource pool auf Browse.

 

 

RESSOURCENPOOL AUSWÄHLEN

 

  1. Klicken Sie auf den Ressourcenpool RegionA01-IC01.
  2. Klicken Sie auf OK.

 

 

DATASTORES DURCHSUCHEN

 

  1. Klicken Sie auf Browse, um die Einträge unter Datastores zu durchsuchen.

 

 

DATASTORE AUSWÄHLEN

 

  1. Markieren Sie den Datastore ESX04a-Local.
  2. Klicken Sie auf OK.

 

 

WARNUNG BESTÄTIGEN

 

  1. Sie können die Warnung bedenkenlos ignorieren. Sie wird angezeigt, weil Sie für Instant Clones lokalen Storage verwenden. Klicken Sie auf OK, um fortzufahren.

 

 

NETZWERKE DURCHSUCHEN

 

  1. Klicken Sie unter „Networks“ auf Browse.

 

 

NETZWERK AUSWÄHLEN

 

  1. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Use network from current parent VM image.
  2. Wählen Sie Netzwerke aus. (Instant Clones lässt mehrere Portgruppen, VLANs und Subnetze zu.) Wählen Sie alle gewünschten Netzwerke aus.
  3. Klicken Sie auf OK.

 

 

EINSTELLUNGEN ÜBERPRÜFEN

 

  1. Überprüfen Sie die Einstellungen und klicken Sie auf Next.

 

 

OE-/DOMÄNENOPTIONEN

 

  1. Übernehmen Sie die Standardeinstellungen und klicken Sie auf Next.

 

 

ERSTELLUNG DER RDS-FARM ABSCHLIESSEN

 

  1. Klicken Sie auf Finish, um die Erstellung der RDS-Farm abzuschließen.

 

 

ERSTELLUNG DER RDS-FARM ÜBERPRÜFEN

 

  1. Überprüfen Sie, ob die Instant Clone-Farm MyFarm erstellt wurde. Schließen Sie alle Browsersitzungen oder geöffneten Clients, um zum Desktop zurückzukehren.

Damit ist das Hands-on Lab zum Erstellen einer Farm beendet.

 

Erstellen von Berechtigungen für Pools und Anwendungen


Nachdem Sie Ihre Desktop-Pools, RDS-Host-Desktops und Anwendungspools erstellt haben, besteht der nächste Schritt darin, den Anwendern Zugriff darauf zu gewähren. Das Hinzufügen von Anwendern oder Gruppen zu Pools ist recht einfach. Sie können Active Directory-Anwender oder ‑Gruppen hinzufügen. In der Regel empfiehlt es sich, Gruppen zu Berechtigungen hinzuzufügen und anschließend Anwender zu diesen Gruppen. Dies vereinfacht die Administration und verhindert, dass Anwender weiterhin auf Desktops und Anwendungspools zugreifen können, die sie möglicherweise nicht mehr benötigen (Änderung der Rolle usw.).


 

GOOGLE CHROME STARTEN

 

 

  1. Starten Sie Google Chrome.

 

 

HORIZON MANAGER STARTEN

 

  1. Klicken Sie auf den Ordner Horizon.
  2. Klicken Sie auf Horizon-01-Admin, um Horizon Manager aufzurufen.

 

 

ANMELDEN

 

  1. Anwendername: administrator
  2. Kennwort: VMware1!
  3. Klicken Sie auf Log In.

 

 

DESKTOP-POOLS ÖFFNEN

 

  1. Erweitern Sie das Menü Catalog.
  2. Klicken Sie auf Desktop Pools.

 

 

POOL AUSWÄHLEN/BERECHTIGUNG HINZUFÜGEN

 

  1. Klicken Sie auf IC-Pool1.
  2. Klicken Sie auf das Dropdown-Menü Entitlements.
  3. Klicken Sie auf Add Entitlement.

 

 

BERECHTIGUNG HINZUFÜGEN

 

  1. Klicken Sie auf Add, um eine Berechtigung hinzuzufügen.

 

 

ACTIVE DIRECTORY-GRUPPE SUCHEN

 

  1. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Users.
  2. Geben Sie in das Suchfeld „Name/User name“ den Suchbegriff abig ein.
  3. Klicken Sie auf Find. Warten Sie, bis die Suchergebnisse angezeigt werden.
  4. Klicken Sie auf die Gruppe ABigTelCo Cloud Org Administrators.
  5. Klicken Sie auf OK.

 

 

GRUPPENNAME ÜBERPRÜFEN

 

  1. Überprüfen Sie, ob die Gruppe ABigTelCo Cloud Org Administrators angezeigt wird.
  2. Klicken Sie auf OK.

 

 

AUFZÄHLUNG DER POOLS

 

  1. Doppelklicken Sie auf den Pool IC-Pool1.

Der Berechtigungsprozess ist für Desktops-Pools, Anwendungspools und RDSH-Pools identisch.

Überprüfen Sie, ob der Berechtigungsprozess für den Pool durchgeführt wurde.

 

 

BERECHTIGUNGEN AUSWÄHLEN

 

  1. Klicken Sie auf die Registerkarte Entitlements.

 

 

HINZUGEFÜGTE GRUPPE ÜBERPRÜFEN

 

  1. Überprüfen Sie, ob die Gruppe „ABigTelCo Cloud Org Administrators“ unter den Berechtigungen aufgeführt wird.

Die Überprüfung der Berechtigungen ist abgeschlossen.

 

 

BERECHTIGUNG ENTFERNEN

 

Um eine Berechtigung für einen Pool zu entfernen, verwenden Sie denselben Prozess.

  1. Klicken Sie im Fenster „Entitlements“ auf die Gruppe ABigTelCo Cloud Org Administrators.

 

 

BERECHTIGUNG ENTFERNEN

 

 

  1. Klicken Sie auf Remove entitlement.

 

 

ENTFERNEN BESTÄTIGEN

 

  1. Klicken Sie auf OK, um das Entfernen der Berechtigung zu bestätigen.

 

 

ENTFERNEN DER GRUPPE ÜBERPRÜFEN

 

  1. Überprüfen Sie, ob die Gruppe ABigTelCo Cloud Org Administrators aus dem Pool IC-Pool1 entfernt wurde.

Damit ist das Hands-on Lab zum Entfernen von Berechtigungen beendet. Schließen Sie alle Browser, um zum Desktop zurückzukehren.

 

Performance Tracker und Helpdesk für Horizon Clients


 


 

Hands-on Lab zu Horizon Client for Windows

Es gibt verschiedene Methoden, um auf Horizon View-Desktops und ‑Anwendungen zuzugreifen. Am beliebtesten und verbreitetsten ist der Horizon View Client. Dieser Client wird auf dem gewünschten Endpunkt installiert und auf die Horizon View-Umgebung ausgerichtet. Dem Anwender werden nach der Anmeldung die Desktops und/oder Anwendungen angezeigt, für die er Berechtigungen besitzt. Der vollständige Client bietet die meisten Funktionen und die bestmögliche Anwendererfahrung.

VMware Horizon Client unterstützt die meisten modernen Betriebssystemplattformen.

 

 

HORIZON DESKTOP CLIENT STARTEN

 

  1. Starten Sie auf dem Desktop den Horizon Client.

 

 

VERBINDUNGSSERVER AUSWÄHLEN

 

  1. Klicken Sie auf horizon-01.corp.local.

 

 

ANMELDEN

 

  1. Melden Sie sich mit dem Anwendernamen user2mod3 an.
  2. Geben Sie das Kennwort VMware1! ein.
  3. Klicken Sie auf Login.

 

 

ANWENDUNG STARTEN

 

  1. Für diese Anwendungen und Desktops besitzen Sie Berechtigungen. Klicken Sie auf eine Anwendung oder einen Desktop, um sie bzw. ihn zu testen.

 

 

ANWENDUNG SCHLIESSEN

 

  1. Probieren Sie die Anwendung aus und klicken Sie anschließend auf das rote X, um sie zu schließen.

 

 

INSTANT CLONE-DESKTOP STARTEN

 

  1. Klicken Sie auf Instant Clone Pool, um einen Desktop zu starten.

 

 

DESKTOP-FUNKTION ÜBERPRÜFEN

 

  1. Wenn der Desktop angezeigt wird, testen Sie die Trennfunktion für Desktop und View Client.

 

 

VOM DESKTOP TRENNEN

 

  1. Klicken Sie auf das X, um die Desktop-Sitzung zu beenden.

 

 

TRENNEN BESTÄTIGEN

 

  1. Klicken Sie zur Bestätigung auf OK.

 

 

AUS VIEW ENTFERNEN

 

  1. Klicken Sie auf das Trennsymbol, um den Verbindungsserver zu trennen.

 

 

TRENNEN BESTÄTIGEN

 

  1. Klicken Sie auf OK, um die Trennung vom Server zu bestätigen.

 

 

VIEW CLIENT SCHLIESSEN

 

  1. Klicken Sie auf das rote X, um View Client zu schließen.

Damit ist das Hands-on Lab zu Horizon Client beendet.

 

 

Hands-on Lab zum HTML5 Client

 

Der HTML5 Blast-Client benötigt lediglich einen modernen Webbrowser, um Zugriff zu den Anwender-Desktops und Anwendungen, für die sie Berechtigungen besitzen, zu gewähren. Es sind weder Installation noch Konfiguration erforderlich. Sie geben die URL der View-Umgebung in den Webbrowser ein und starten den HTML5 Client. Daraufhin sehen Sie eine Liste der Desktops und Anwendungen, für die Sie Berechtigungen besitzen. Klicken Sie einfach in einem Webbrowser auf die gewünschten Desktops oder Anwendungen, um sie zu starten. Der HTML5 Blast-Client entwickelt sich im Laufe der Zeit weiter und erreicht den Zustand des vollständigen Clients. Jedes View-Release enthält weitere Funktionen und Fehlerkorrekturen und bietet eine immer bessere Anwendererfahrung.

 

 

GOOGLE CHROME STARTEN

 

  1. Starten Sie Google Chrome.

 

 

MIT HTML5 WEB CLIENT VERBINDEN

 

  1. Geben Sie in das URL-Feld die Adresse https://uag-01.corp.local ein, um über UAG und mit dem HTML5-Client eine Verbindung zu Horizon herzustellen.

 

  1. Klicken Sie auf die Browser-Verknüpfung VMware Horizon, um den HTML5 View Client zu starten.

 

 

HTML-ZUGRIFF

 

  1. Klicken Sie auf VMware Horizon HTML Access.

 

 

ANMELDEN

 

  1. Melden Sie sich mit dem Anwendernamen user2mod3 an.
  2. Geben Sie das Kennwort VMware1! ein.
  3. Klicken Sie auf Login.

 

 

RECHNER AUFRUFEN

 

  1. Klicken Sie auf die Anwendung Calculator, um sie über HTML5 zu starten.

 

 

ÜBERPRÜFEN/SCHLIESSEN

 

  1. Testen Sie die Rechneranwendung im HTML5 Client und klicken Sie dann auf das X, um sie zu schließen.

 

 

INSTANT CLONE-POOL STARTEN

 

  1. Klicken Sie zum Starten des HTML5-Desktops auf Instant Clone Pool.

 

 

DESKTOP/ANWENDUNGEN ÜBERPRÜFEN

 

  1. Starten Sie eine beliebige Anwendung, testen Sie sie und schließen Sie dann die Registerkarte im Chrome-Browser.

 

 

BROWSER SCHLIESSEN

 

  1. Klicken Sie auf das X, um den HTML5 Client zu schließen.

Damit ist das Hands-on Lab zum HTML5 Client beendet.

 

 

Horizon Performance Tracker

Eine der neuen Funktionen in Horizon 7.5 ist der Performance Tracker. Dieses Dienstprogramm wird im Remote-Desktop ausgeführt und überwacht die Performance der Anzeigeprotokolle sowie die Nutzung der Systemressourcen. Es kann auch als veröffentlichte Anwendung in einem Anwendungspool ausgeführt werden.

 

 

HORIZON DESKTOP CLIENT STARTEN

 

Starten Sie den VMware Horizon Client, um mit dem Hands-on Lab zu beginnen.

 

 

 

MIT VIEW VERBINDEN

 

  1. Klicken Sie auf horizon-01.corp.local.

 

 

BEI HORIZON ANMELDEN

 

  1. Anwendername: user2mod3
  2. Kennwort: VMware1!
  3. Klicken Sie auf Login.

 

 

DESKTOP STARTEN

 

  1. Klicken Sie auf Instant Clone Pool.

 

 

PERFORMANCE TRACKER STARTEN

 

  1. Starten Sie nach der Anmeldung auf dem Desktop die Anwendung VMware Horizon Performance Tracker.

 

 

AUF EINEN BLICK

 

  1. Sehen Sie sich die aktuellen Performance-Diagramme an.

 

 

MS PAINT STARTEN

 

Starten Sie MS PAINT oder eine andere Anwendung auf dem Desktop und beobachten Sie in Echtzeit in den Diagrammen von Horizon Performance Tracker, wie sich die Nutzung verändert.

 

 

SITZUNGSEIGENSCHAFTEN

 

  1. Klicken Sie auf Session Properties und sehen Sie sich die Übersicht der verschiedenen Client-Eigenschaften an.

 

 

PERFORMANCE TRACKER SCHLIESSEN

 

  1. Klicken Sie auf das X, um den Performance Tracker zu schließen und sich vom Desktop abzumelden.

 

 

VIEW CLIENT SCHLIESSEN

 

  1. Klicken Sie auf das X, um View Client zu schließen.

 

 

TRENNEN BESTÄTIGEN

 

  1. Klicken Sie auf OK, um das Beenden der Desktop-Sitzung zu bestätigen.

 

 

VIEW CLIENT TRENNEN

 

  1. Klicken Sie auf das Trennsymbol, um View Client zu schließen.

 

 

ABMELDEN BESTÄTIGEN

 

  1. Klicken Sie auf OK, um das Abmelden vom Server zu bestätigen.

 

 

VIEW CLIENT SCHLIESSEN

 

  1. Klicken Sie auf das rote X, um Horizon Client zu schließen.

 

 

Hands-on Lab zum Horizon-Helpdesk

Das Helpdesk-Tool von Horizon ist eine Webanwendung, über die Sie den Status von Horizon 7-Anwendersitzungen abrufen sowie Fehlerbehebung und Wartung durchführen können.

In diesem Tool lassen sich auf einfache Weise Informationen zu Anwendersitzungen abrufen, Probleme beheben und Desktop-Wartungsaufgaben wie das Neustarten oder Zurücksetzen von Desktops ausführen.

Für die Konfiguration des Horizon-Helpdesk-Tools müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein:

 

 

HORIZON HTML5 WEB CLIENT STARTEN

 

  1. Starten Sie Google Chrome.

 

 

AUF HORIZON WEB CLIENT KLICKEN

 

  1. Klicken Sie auf die Verknüpfung VMware Horizon.

 

 

HTML-CLIENT STARTEN

 

  1. Klicken Sie auf VMware Horizon HTML Access.

 

 

BEI HORIZON WEB CLIENT ANMELDEN

 

  1. Anwendername: user2mod3
  2. Kennwort: VMware1!
  3. Klicken Sie auf Login.

 

 

Desktop-Sitzung eröffnen

 

  1. Klicken Sie auf Instant Clone Pool.

 

 

MS PAINT ÖFFNEN

 

  1. Wenn Sie nach Abschluss des vorherigen Abschnitts mit dieser Übung weitergemacht haben, sollte MS Paint bereits ausgeführt werden. Andernfalls klicken Sie auf die Desktop-Verknüpfung MS Paint, um die Anwendung zu starten.

 

 

Webbrowser minimieren

 

  1. Minimieren Sie den Webbrowser, indem Sie auf den Strich - klicken. Der Desktop wird immer noch ausgeführt.

 

 

VMWARE HORIZON CLIENT STARTEN

 

  1. Starten Sie auf dem Desktop den VMware Horizon Client.

 

 

MIT VIEW VERBINDEN

 

  1. Starten Sie eine Sitzung für horizon-02.corp.local.

 

 

ANMELDEN

 

  1. Melden Sie sich als user1mod1 an.
  2. Verwenden Sie das Kennwort VMware1! .
  3. Klicken Sie auf Login.

 

 

DESKTOP-SITZUNG STARTEN

 

  1. Starten Sie eine Desktop-Sitzung für Man-Pool1.

 

 

GOOGLE CHROME STARTEN

 

  1. Starten Sie Google Chrome.

 

 

BEI VIEW MANAGER ANMELDEN

 

  1. Anwendername: administrator
  2. Kennwort: VMware1!
  3. Klicken Sie auf Log In.

 

 

HORIZON-ADMINISTRATORKONSOLE ÖFFNEN

 

  1. Klicken Sie auf Horizon Console, um die Konsole aufzurufen.

 

 

ANWENDER SUCHEN

 

  1. Geben Sie in der Suchleiste den Suchbegriff user2mod3 ein und drücken Sie die Eingabetaste.

 

 

AUF DIE SITZUNG KLICKEN

 

  1. Klicken Sie auf die Suchergebnisse für user2mod3, um fortzufahren.

 

 

Sitzung

 

  1. Maximieren Sie den Browser-Bildschirm oder scrollen Sie nach unten. Klicken Sie auf der Registerkarte „Session“ auf den Link win10ic-1.corp.local.

 

 

SITZUNGSINFORMATIONEN ÜBERPRÜFEN

 

  1. Scrollen Sie nach unten und überprüfen Sie die Sitzungsinformationen. Es sind drei Registerkarten vorhanden: Details, Processes, Applications . Scrollen Sie auf der Registerkarte Details nach unten, um fortzufahren.

 

 

Anforderung für Remote-Unterstützung

 

  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Remote Assistance.

 

 

SITZUNGSDATEI ÖFFNEN

 

  1. Klicken Sie auf den Dropdown-Pfeil, um die Datei für die Remote-Sitzung zu öffnen.
  2. Klicken Sie auf Open, um die Datei für die Anforderung der Remote-Sitzung zu öffnen.

 

 

Desktop-Sitzung minimieren

 

  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche zum Minimieren, um die Desktop-Sitzung zu minimieren.

 

 

HTML5 Client öffnen

 

  1. Klicken Sie auf die HTML5 Web Client-Desktop-Sitzung VMware Horizon Google Chrome, um das Backup zu öffnen.

 

 

Anforderung für Remote-Sitzung akzeptieren

 

  1. Klicken Sie auf Yes, um die Anforderungen für Remote-Unterstützung zu akzeptieren.

 

 

SITZUNG ÜBERPRÜFEN

 

  1. Überprüfen Sie den Status von Your helper can now see your desktop.

 

 

Web Client-Sitzung minimieren

 

  1. Minimieren Sie den Web Client, indem Sie auf die Schaltfläche - klicken.

 

 

VIEW CLIENT-SITZUNG ERÖFFNEN

 

  1. Klicken Sie auf die Desktop-Sitzung Man-Pool1.

 

 

Sitzung für Remote-Unterstützung überprüfen

 

  1. Sie sehen, dass im Desktop-Fenster die Sitzung MS PAINT ausgeführt wird.
  2. Über Request Control können Sie die Kontrolle über die Sitzung anfordern.
  3. Sie können in diesem Menü auch eine Chat-Sitzung starten.

 

 

KONTROLLE ANFORDERN

 

  1. Klicken Sie auf Request Control. (Die Popup-Anforderung wird angezeigt.)

 

 

LAUFENDE SITZUNG MINIMIEREN

 

  1. Minimieren Sie die laufende Desktop-Sitzung, indem Sie auf die Schaltfläche - klicken.

 

 

ZUM HTML5 CLIENT ZURÜCKKEHREN

 

  1. Klicken Sie auf VMware Horizon - G....

 

 

Anforderung für Remote-Kontrolle bestätigen

 

  1. Klicken Sie auf Yes, um die Anforderung zu bestätigen und die Remote-Kontrolle für die Sitzung zuzulassen.

 

 

HORIZON WEB CLIENT MINIMIEREN

 

  1. Minimieren Sie den Horizon Web Client, indem Sie auf die Schaltfläche - klicken.

 

 

HORIZON VIEW CLIENT WIEDERHERSTELLEN

 

  1. Stellen Sie den Horizon Client wieder her, indem Sie in der Taskleiste auf die Sitzung Man-Pool1 klicken.

 

 

Remote-Kontrolle überprüfen

 

  1. Überprüfen Sie die einwandfreie Funktion der Remote-Sitzung, indem Sie auf der MS PAINT-Seite zeichnen. Damit ist dieses Hands-on Lab beendet. Schließen Sie alle Sitzungen und Browser.
  2. Schließen Sie alle Browser- und View Client-Sitzungen, um zum Desktop zurückzukehren.

 

 

ABSCHLUSS

VMware Help Desk ist ein nützliches Tool, das Helpdesk-Serviceanbieter mit Remote-Kontrolle, Chat-Funktion und Sitzungsinformationen unterstützt. Wichtige Sitzungsinformationen, einschließlich Anwendungen und Performance-Daten in Echtzeit, können zur Unterstützung von Anwendern herangezogen werden.

 

Rollenbasierte Delegation


Den Administratoren des Horizon-Helpdesk-Tools können vordefinierte Administratorrollen zugewiesen werden, um Aufgaben zur Problembehandlung zwischen Administratoranwendern aufzuteilen. Außerdem können Sie auf der Basis der vordefinierten Administratorrollen individuelle Rollen erstellen und Berechtigungen hinzufügen.

Sie können Horizon Administrator verwenden, um Berechtigungen für bestimmte Administratoranwender und ‑gruppen, für bestimmte Rollen und für bestimmte Zugriffsgruppen hinzuzufügen, zu löschen und zu überprüfen. Mit Horizon Administrator können individuelle Rollen hinzugefügt, geändert und gelöscht werden.

Wenn die vordefinierten Administratorrollen nicht Ihre Anforderungen erfüllen, können Sie bestimmte Berechtigungen kombinieren, um eigene Rollen in Horizon Administrator zu erstellen.

Horizon Administrator enthält vordefinierte Rollen, die Sie Ihren Administratoranwendern und ‑gruppen zuweisen können. Sie können auch eigene Administratorrollen erstellen, indem Sie ausgewählte Berechtigungen kombinieren.


 

ROLLEN UND BERECHTIGUNGEN

Die vordefinierten Administratorrollen vereinen alle einzelnen Berechtigungen, die zur Ausführung allgemeiner Administrationsaufgaben erforderlich sind. Vordefinierte Rollen können nicht bearbeitet werden.

Globale Berechtigungen steuern systemweite Aktionen wie das Anzeigen und Ändern globaler Einstellungen. Rollen, die ausschließlich globale Berechtigungen enthalten, können nicht auf Zugriffsgruppen angewendet werden.

Objektspezifische Berechtigungen steuern Aktionen für bestimmte Arten von Bestandsobjekten. Rollen, die objektspezifische Berechtigungen enthalten, können auf Zugriffsgruppen angewendet werden.

Einige der vordefinierten Administratorrollen enthalten interne Berechtigungen. Beim Erstellen individueller Rollen können keine internen Berechtigungen ausgewählt werden.

 

 

BEST PRACTICES

Um die Sicherheit und Verwaltbarkeit Ihrer Horizon 7-Umgebungen zu erhöhen, sollten Sie beim Management von Administratoranwendern und ‑gruppen Best Practices folgen.

 

 

Hands-on Lab zur rollenbasierten Zugriffssteuerung

Dieses Hands-on Lab umfasst einige Konzepte der rollenbasierten Zugriffssteuerung in der Horizon View-Umgebung. Es gibt so viele Kombinationsmöglichkeiten, dass Sie nur durch Ihre Vorstellungskraft und Anwendungsbereiche begrenzt werden.

 

 

GOOGLE CHROME STARTEN

 

  1. Öffnen Sie Google Chrome auf dem Desktop.

 

 

VIEW MANAGER ÖFFNEN

 

  1. Klicken Sie auf den Ordner Horizon.
  2. Klicken Sie auf Horizon-01-Admin, um die Horizon Administrator-Konsole aufzurufen.

 

 

ANMELDEN

 

  1. Melden Sie sich als Administrator an.
  2. Geben Sie das Kennwort VMware1! ein.
  3. Klicken Sie auf Log In.

 

 

VIEW-KONFIGURATION ERWEITERN

 

  1. Erweitern Sie das Menü View Configuration.

 

 

ADMINISTRATOREN AUSWÄHLEN

 

  1. Klicken Sie auf Administrators.

 

 

ADMINISTRATORGRUPPEN ÜBERPRÜFEN

 

Überprüfen Sie, ob der Anwender „corp.local\administrator“ der Standard-Administratorrolle und Zugriffsgruppe Mitglied der Administratorrolle ist und vollständige Kontrolle über und Zugriff auf die gesamte Horizon-Umgebung hat. Diese Rolle kann Rollen erstellen, Personen zu Rollen hinzufügen und aus Rollen entfernen usw.

 

 

Hands-on Lab zur Erstellung von Zugriffsgruppen

In diesem Abschnitt wird die Erstellung einer Zugriffsgruppe Schritt für Schritt erklärt. Eine Zugriffsgruppe ist ein Container, in dem View-Objekte platziert werden. Er bietet diesen spezifischen Objekten detaillierte Berechtigungen und Rechte für bestimmte administrative Funktionen und Rollen.

 

 

VIEW-KONFIGURATION ERWEITERN

 

  1. Erweitern Sie das Menü View Configuration.

 

 

ADMINISTRATOREN AUSWÄHLEN

 

  1. Klicken Sie auf Administrators.

 

 

ZUGRIFFSGRUPPE HINZUFÜGEN

 

  1. Klicken Sie auf die Registerkarte Access Groups.
  2. Klicken Sie auf Add Access Group.

 

 

ZUGRIFFSGRUPPE BENENNEN

 

  1. Geben Sie als Namen für Ihre Zugriffsgruppe Test Access Group ein.
  2. Klicken Sie auf OK.

 

 

ZUGRIFFSGRUPPE ÜBERPRÜFEN

 

  1. Überprüfen Sie, ob die Zugriffsgruppe Test Access Group erstellt wurde.

 

 

Hands-on Lab zum Erstellen einer Rolle

In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie vorgefertigte oder individuelle Rollen an Ihre Administrationsanforderungen anpassen. Die Rollen können so definiert werden, dass sie nur die für die jeweiligen Aufgaben erforderlichen Berechtigungen erteilen.

 

 

ROLLE HINZUFÜGEN

 

Sehen Sie sich die vordefinierten Rollen und die Beschreibungen an. Mit diesen Rollen lassen sich im Handumdrehen Anwender oder Gruppen zu Zugriffsgruppen hinzufügen, um bei Bedarf administrative Aufgaben zu delegieren. Sie können auch individuelle Rollen erstellen, um sie bei Bedarf weiter zu optimieren.

  1. Klicken Sie auf die Registerkarte Roles.
  2. Klicken Sie auf Add Role.

 

 

ROLLE BENENNEN

 

Der Assistent zum Hinzufügen einer Rolle wird geöffnet.

  1. Geben Sie in das Feld Name den Namen My New Role ein.
  2. Aktivieren Sie die folgenden Berechtigungen: Manage Reboot Operations, Manage Sessions, Remote Assistance, Console Interaction, Manage Help Desk.
  3. Klicken Sie auf OK.

 

 

 

ROLLE ÜBERPRÜFEN

 

  1. Überprüfen Sie, ob Ihre individuelle Rolle erstellt wurde. Damit ist dieser Abschnitt abgeschlossen.

 

 

Hands-on Lab zum Hinzufügen von Anwendern/Gruppen zu Rollen und Zugriffsgruppen

In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie einen Domänenanwender oder eine Gruppe zu View Manager hinzufügen und eine Rolle und Zugriffsgruppe zuweisen.

 

 

ANWENDER/GRUPPEN HINZUFÜGEN

 

  1. Klicken Sie auf die Registerkarte Administrators and Groups.
  2. Klicken Sie auf Add User or Group.

 

 

BERECHTIGUNG HINZUFÜGEN

 

  1. Klicken Sie auf Add.

 

 

ANWENDER AUSWÄHLEN

 

  1. Deaktivieren Sie die Option Groups.
  2. Geben Sie in das Feld Name/User name den Namen user1mod1 ein.
  3. Klicken Sie auf Find.
  4. Klicken Sie auf user1mod1.
  5. Klicken Sie auf OK.

 

 

ANWENDER ÜBERPRÜFEN

 

  1. Klicken Sie auf Next.

 

 

ROLLE AUSWÄHLEN

 

  1. Klicken Sie auf die Rolle My New Role, die Sie im vorherigen Abschnitt erstellt haben.
  2. Klicken Sie auf Next.

 

 

ZUGRIFFSGRUPPE AUSWÄHLEN

 

  1. Wählen Sie die Zugriffsgruppe Test Access Group aus, die Sie in den vorangegangenen Schritten erstellt haben.
  2. Klicken Sie auf Finish.

 

 

ÜBERPRÜFEN

 

  1. Überprüfen Sie, ob der Anwender corp.local\user1mod1 sowohl zur Rolle My New Role als auch zur Zugriffsgruppe Test Access Group hinzugefügt wurde.

 

 

DESKTOP-POOLS AUSWÄHLEN

 

  1. Erweitern Sie das Menü Catalog.
  2. Klicken Sie auf Desktop Pools.

 

 

STANDARD-ZUGRIFFSGRUPPE ÄNDERN

 

  1. Klicken Sie auf IC-Pool1.
  2. Klicken Sie auf das Dropdown-Menü Access Group.
  3. Klicken Sie auf Change Access Group.

 

 

ZUGRIFFSGRUPPE AUSWÄHLEN

 

  1. Wählen Sie im Dropdown-Menü Access Group die Zugriffsgruppe Test aus.

 

 

ZUGRIFFSGRUPPE BESTÄTIGEN

 

  1. Klicken Sie auf OK, um den Vorgang abzuschließen.

 

 

ABMELDEN

 

  1. Klicken Sie auf Logout, um den Horizon Manager-Server zu verlassen.

Damit ist der Abschnitt über das Hinzufügen eines Anwenders zu einer Rolle und einer Zugriffsgruppe abgeschlossen.

 

 

Hands-on Lab zum Überprüfen von Zugriffsgruppen

In diesem Abschnitt melden Sie sich als der Anwender user1mod1, der kein Administrator ist, an und überprüfen, ob Ihre Rolle und Zugriffsgruppe funktionieren.

 

 

ANMELDEN

 

Melden Sie sich mit dem Konto user1mod1 an View Manager an.

  1. Anwendername: user1mod1
  2. Kennwort: VMware1!
  3. Klicken Sie auf Log In.

 

 

DESKTOP-POOLS ANZEIGEN

 

  1. Erweitern Sie das Menü Catalog.
  2. Klicken Sie auf Desktop Pools.

 

 

ROLLENFUNKTION ÜBERPRÜFEN

 

  1. Die Schaltflächen Add, Edit, Clone, Delete sind abgeblendet. Das bedeutet, dass die rollenbasierte Steuerung funktioniert. Versuchen Sie, andere Aktionen auszuführen. Sie werden feststellen, dass in dieser Konfiguration sehr viele Optionen deaktiviert sind.

Schließen Sie alle Client- und Browsersitzungen, bevor Sie zu den nächsten Schritten übergehen.

Damit ist das Hands-on Lab zum rollenbasierten Zugriff beendet. Schließen Sie alle Webbrowser-Sitzungen.

 

Die Cloud Pod-Architektur im Überblick


 

Wenn die Horizon Cloud Pod(CPA)-Funktion aktiviert ist, können mehrere Horizon-Pods dem Anwender nahtlos Ressourcenzugriff für mehrere Standorte und sehr große Implementierungen gewähren. Sie lernen die grundlegenden Komponenten sowie die Schritte zur Implementierung und Ressourcenberechtigung der Horizon Cloud Pod-Architektur kennen.

Zentrale Funktionen der Horizon Cloud Pod-Architektur sind Hochverfügbarkeit und die horizontale Skalierung von virtuellen Desktops in VMware Horizon 7.

Dieses Modul bietet eine allgemeine Übersicht über die Aktivierung und Nutzung der Cloud Pod-Architektur (CPA).


 

CLOUD POD-ARCHITEKTUR

Dieser Architektur bietet drei wesentliche Vorteile.

 

 

GOOGLE CHROME STARTEN

 

  1. Starten Sie Google Chrome über den Desktop der Hauptkonsole.

 

 

VIEW-ADMINISTRATOR-WEBSITE 1 STARTEN

 

  1. Klicken Sie auf den Ordner Horizon.
  2. Wählen Sie Horizon-01-Admin aus.

 

 

BEI VIEW-ADMINISTRATOR-WEBSITE 1 ANMELDEN

 

  1. Anwendername: administrator
  2. Kennwort: VMware1!
  3. Klicken Sie auf Log In.

 

 

CLOUD POD-ARCHITEKTUR KONFIGURIEREN

 

  1. Erweitern Sie das Menü View Configuration.
  2. Klicken Sie auf Cloud Pod Architecture.

 

 

CPA-AKTIVIERUNG ÜBERPRÜFEN

 

  1. Cluster-HORIZON-01(local) wird angezeigt. Das bedeutet, dass Sie sich im Pod HORIZON-01 befinden.

Das Aktivieren von CPA ist ganz einfach. Dieses Hands-on Lab bietet einen allgemeinen Überblick. Daher haben wir diese Funktion bereits für Sie initialisiert. Diese Aktion ist nur mit minimalem Risiko verbunden und kann jederzeit durchgeführt werden. Zur Aktivierung ist weder ein Neustart noch ein Ausfallzeitfenster erforderlich.

 

 

GLOBALE CPA-BERECHTIGUNGEN

 

  1. Erweitern Sie das Menü Catalog.
  2. Klicken Sie auf Global Entitlements.

Das Objekt „Global Entitlements“ ist nur vorhanden, wenn Sie entweder CPA initialisiert haben oder einem Verbund in einem Pod beigetreten sind. Sie müssen diese Aufgabe lediglich auf einem einzigen Verbindungsserver im Pod ausführen.

 

 

GLOBALE BERECHTIGUNG HINZUFÜGEN

 

  1. Um den Prozess zum Hinzufügen einer globalen Berechtigung im Fenster „Global Entitlements“ zu starten, klicken Sie auf die Schaltfläche Add. Daraufhin wird der Assistent für globale Berechtigungen aufgerufen.

 

 

DESKTOP ODER ANWENDUNG

 

  1. Wählen Sie Desktop Entitlement aus. CPA unterstützt beide Optionen.
  2. Klicken Sie auf Next.

 

 

GLOBALE BERECHTIGUNG BENENNEN

 

  1. Name: My Global Pool.
  2. Wählen Sie die Option Floating aus.
  3. Klicken Sie auf Next.

 

 

ANWENDERBERECHTIGUNGEN ZUWEISEN

 

  1. Klicken Sie auf Add.

 

 

ANWENDER ZU CPA HINZUFÜGEN

 

  1. Deaktivieren Sie die Option Groups.
  2. Geben Sie als Name user1mod1 ein.
  3. Klicken Sie auf Find.
  4. Klicken Sie auf user1mod1, um den Namen zu markieren.
  5. Klicken Sie auf OK.

 

 

HINZUFÜGEN DES ANWENDERS ÜBERPRÜFEN

 

  1. Vergewissern Sie sich, dass user1mod1 hinzugefügt wurde, und klicken Sie auf Next.

 

 

BERECHTIGUNGSZUWEISUNG ABSCHLIESSEN

 

  1. Überprüfen Sie, ob user1mod1 hinzugefügt wurde, und klicken Sie auf Finish, um die Zuweisung der globalen Berechtigung abzuschließen.

 

 

BERECHTIGUNG ÜBERPRÜFEN

 

  1. Überprüfen Sie, ob My Global Pool erstellt wurde.

 

 

POOL ZU CPA HINZUFÜGEN

 

  1. Klicken Sie auf Global Entitlements.
  2. Doppelklicken Sie auf das Konstrukt der globalen Berechtigung, das Sie erstellt (My Global Pool) und für das Sie in den vorangegangenen Schritten eine Berechtigung zugewiesen haben.

 

 

LOKALEN POOL HINZUFÜGEN

 

  1. Klicken Sie auf Local Pools.
  2. Klicken Sie auf Add.

 

 

POOL „IC-POOL1“ ZUWEISEN

 

  1. Klicken Sie auf IC-Pool1.
  2. Klicken Sie auf Add, um IC-Pool1 zur CPA-Berechtigung hinzuzufügen.

 

 

HINZUGEFÜGTEN POOL ÜBERPRÜFEN

 

  1. Überprüfen Sie, ob der lokale Pool IC-Pool1 zu My Global Pool hinzugefügt wurde.

 

 

ZWEITEN POOL HINZUFÜGEN

 

  1. Klicken Sie auf Add, um einen zweiten Pool zur Berechtigung hinzuzufügen.

 

 

POOL AUSWÄHLEN

 

  1. Klicken Sie auf MyPool.
  2. Klicken Sie auf Add.

 

 

ÜBERPRÜFEN, OB ZWEI POOLS ZUR BERECHTIGUNG HINZUGEFÜGT WURDEN

 

  1. Überprüfen Sie, ob zwei Pools zur globalen Berechtigung hinzugefügt wurden. Ähnliche Pools können aus View-Pods mit aktiviertem CPA aus demselben oder einem anderen View-Pod hinzugefügt werden. Minimieren Sie den Webbrowser.

 

 

ANMELDEN

 

  1. Horizon Client starten.

 

 

VERBINDEN

 

  1. Stellen Sie eine Verbindung zum Server horizon-01.corp.local her.

 

 

ANMELDEN

 

  1. Anwendername für die Anmeldung: user1mod1
  2. Kennwort: VMware1!
  3. Klicken Sie auf Login.

 

 

GLOBALE BERECHTIGUNG ÜBERPRÜFEN

 

  1. Klicken Sie auf My Global Pool, um eine Desktop-Sitzung zu starten.

Derzeit besitzen alle Anwender eine Berechtigung für den Instant Clone-Pool, der mit der globalen Berechtigung „My Global Pool“ verbunden ist. Das ist nicht die Best Practice. Wenn Sie eine CPA-Berechtigung nur auf globaler Ebene verwenden und die Pools hinzufügen, sollten Sie die Berechtigung sichern.

Schließen Sie den View Client sowie alle Webbrowser-Sitzungen, um zum Desktop zurückzukehren.

 

 

ABSCHLUSS

Damit ist die allgemeine Übersicht über die Cloud Pod-Architektur abgeschlossen. Sie bietet einen praxisbezogenen Einblick in CPA und stellt einige CPA-Funktionen vor.

 

Modul 4 - Horizon als Just-in-Time-Managementplattform (JMP) (90 Minuten)

Einführung in JMP


JMP (ausgesprochen wie das englische Wort jump) ist die Abkürzung für „Just-in-Time Management Platform“ und steht für Funktionen in VMware Horizon 7 Enterprise Edition, die Just-in-Time-Desktops und ‑Anwendungen flexibel, schnell und personalisiert bereitstellen. JMP setzt sich aus den folgenden VMware-Technologien zusammen:

Mit JMP ist es möglich, Komponenten eines Desktops oder RDSH-Servers zu entkoppeln und unabhängig zentral zu verwalten. Sie können dann jederzeit bedarfsorientiert neu zusammengestellt werden, um eine personalisierte Anwenderarbeitsumgebung bereitzustellen.

JMP umfasst Funktionen in Horizon 7 Enterprise Edition, Version 7.x, und Horizon Apps Advanced Edition. Diese Editions beinhalten Horizon 7, Version 7.x, vSphere 6.x, App Volumes 2.x, User Environment Manager 9.x und VMware Identity Manager.


 

Funktionsweise von JMP

 

JMP bietet eine Alternative zum Management pro virtueller Maschine. JMP entkoppelt jeden Aspekt eines Desktops, damit er pro Anwender oder pro Gruppe verwaltet werden kann. Jede Komponente des Desktops wird virtualisiert und zentral statt separat verwaltet, wie dies bei einem herkömmlichen verteilten Ansatz pro VM der Fall ist. Wie dargestellt, werden die Container für das Anwendungsmanagement separat vom Desktop-Betriebssystems verwaltet. Ebenso werden Anwenderdatendateien sowie betriebssystem- und anwendungsspezifische Konfigurationen vom Betriebssystem abgekoppelt und in separaten Dateifreigaben gespeichert.

 

 

Vorteile von JMP

 

 

 

1. Nahtloser und unkomplizierter Zugriff auf jede beliebige Anwendung unabhängig vom Gerät:

 

 

2. Durchgehende Anwendererfahrung für nicht persistente Umgebungen:

 

 

3. Kostenoptimierte Infrastruktur:

 

 

4. Zuverlässigkeit und Sicherheit:

 

 

5. Zentrale Administration und zentrales Management:

 

 

6. Blast Extreme, eine auf H.264 basierende Anzeigetechnologie:

 

 

Neuer JMP Server

Aufbauend auf dem aktuellen Erfolg der Just-in-Time-Managementplattform hat VMware JMP Server eingeführt, um eine workflowbasierte Konsole bereitzustellen. Bei diesem neuen Server handelt es sich um eine separate Installation. Active Directory, Horizon 7, UEM und App Volumes werden miteinander verschmolzen, damit Administratoren über eine zentrale Oberfläche Arbeitsumgebungen für Anwender oder Gruppen verwalten können.

 

 

 

Dreistufiger Prozess - JMP-Dynamik

 

JMP verwendet einen dreistufigen Prozess, um eine Arbeitsumgebung für Anwender und Gruppen zu erstellen:

  1. Identifizieren von Anwendern oder Gruppen
  2. Definieren der Desktop-Arbeitsumgebung
  3. Dynamisches Erstellen der Lösung über eine zentrale Administratoroberfläche

 

Anforderungen von JMP


Unterstützte Versionen der VMware-Produkte, die die JMP-Technologie enthalten, müssen installiert sein, bevor JMP Server installiert und die integrierten JMP-Workflow-Funktionen verwendet werden können.

Vor der Installation von JMP Server müssen die folgenden Versionen von VMware-Produkten installiert sein.


 

Hardwareanforderungen für JMP Server

Sie müssen JMP Server auf einer dedizierten physischen oder virtuellen Maschine installieren, die bestimmte Hardwareanforderungen erfüllt.

In der folgenden Tabelle sind die Mindesthardwareanforderungen für eine JMP Server-Instanz in einer Produktionsumgebung aufgeführt.

Horizon JMP Server-Hardwareanforderungen für eine Produktionsumgebung

 

 

 

 

Netzwerkanforderungen für JMP Server

Die physische oder virtuelle Maschine, auf der JMP Server installiert werden soll, muss in der Lage sein, alle Produktendpunkte für alle Bereitstellungspunkte (Points of Delivery, PoDs) im Netzwerk zu erreichen.

Bevor Sie die integrierten JMP-Workflow-Funktionen verwenden können, müssen bereits alle Sicherheitsfunktionen und von der Zertifizierungsstelle signierten Zertifikatsauthentifizierungen für die JMP Server-Instanz und alle Technologieendpunkte, die mit der JMP Server-Instanz interagieren, konfiguriert sein.

 

 

Datenbankanforderungen für JMP Server

Die JMP Server-Installation erfordert bestimmte SQL Server-Datenbankversionen.

JMP Server unterstützt die folgenden SQL Server-Versionen und Editions in den beiden unterstützten Workload-Umgebungen: Proof-of-Concept (PoC) und Produktion.

Vor der Ausführung des JMP Server-Installationsprogramms müssen Sie die SQL Server-Datenbank erstellen, die das JMP Server-Installationsprogramm während des Installationsprozesses verwendet.

Außerdem müssen Sie die Anmeldedaten eingeben, die das JMP Server-Installationsprogramm für die Verbindung mit der erstellten SQL Server-Datenbank verwenden soll. Sie können den Authentifizierungstyp auswählen, den das JMP Server-Installationsprogramm verwendet. Standardmäßig wird die Windows-Authentifizierung verwendet. Unabhängig davon, ob Sie die Windows-Authentifizierung oder die SQL Server-Authentifizierung wählen, müssen die vom JMP Server-Installationsprogramm verwendeten Anmeldedaten bereits in der SQL Server-Instanz vorhanden sein, bevor Sie mit der Installation von JMP Server beginnen können.

Darüber hinaus müssen Sie eine SQL Server-Anmeldung für das Windows Server-Anwenderkonto erstellen, das Sie zum Installieren von JMP Server verwenden möchten. Dieser Windows-Anwender muss für die richtigen Anmeldedaten konfiguriert werden, um die erstellte SQL Server-Datenbank zu ändern.

Wenn Ihr SQL Server mit TLS-Verschlüsselung aktiviert ist, müssen Sie sein TLS-Zertifikat exportieren und das Zertifikat in Ihre JMP Server-Instanz importieren, damit eine verschlüsselte Kommunikation mit dem SQL Server möglich ist.

 

 

 

Unterstützter Webbrowser für integrierten JMP-Workflow

Sie greifen auf die integrierte JMP-Workflow-Anwenderoberfläche (UI) mit der VMware Horizon-Konsole zu, einer webbasierten Anwendung, die mit VMware Horizon 7 Connection Server, Version 7.5 und höher installiert wird.

Die folgenden Webbrowser werden für die Verwendung mit den integrierten JMP-Workflow-Funktionen unterstützt.

 

Die neue Horizon-Konsole



 

Chrome

 

Auf dem Desktop der Hauptkonsole von HOL-1951:

  1. Klicken Sie auf Google Chrome.

 

 

Neue Registerkarte

 

  1. Klicken Sie in Chrome auf New Tab.
  2. Wählen Sie den Ordner Horizon aus.
  3. Klicken Sie auf Horizon-01-Admin.

 

 

Anmeldung bei Horizon

 

  1. Anwendername = administrator
  2. Kennwort = VMware1!
  3. Domäne = CORP
  4. Klicken Sie auf Log In.

 

 

Die neue Horizon-Konsole - SSO-Option

 

Oben in der Horizon 7-Administratorkonsole:

  1. Klicken Sie auf Horizon Console.

Dies ist eine integrierte Verknüpfung zur neuen Horizon-Konsole. Damit wird unter Verwendung der Anmeldedaten des aktuell angemeldeten Anwenders eine SSO-Sitzung erstellt.

 

 

Die neue Horizon-Konsole - Direkt-URL

 

Die neue VMware Horizon-Konsole kann auch direkt über die URL aufgerufen werden.

https://Ihr-HorizonServer-fqdn/newadmin
  1. Anwendername = Administrator
  2. Kennwort = VMware1!
  3. Domäne = CORP
  4. Klicken Sie auf Sign in.

 

 

JMP-Dashboard - Horizon-Konsole

 

Nach dem Aufrufen werden Sie von dem neuen JMP-Dashboard begrüßt.

  1. Scrollen Sie auf der Seite nach unten, um mehr über die Funktionen zu erfahren.

 

 

Neuerungen

 

Bei einem herkömmlichen Ansatz für ein Just-in-Time-Desktop-Setup würde sich der Administrator separat an der UEM-Konsole, der App Volumes-Konsole und der Horizon-Konsole anmelden, um auf Wunsch ein einzelnes JMP-Setup zu erstellen. Die neue JMP-Konsole gibt dem Horizon-Administrator die Möglichkeit, dies (UEM/APPSTACKS/HORIZON) über eine zentrale Oberfläche zu orchestrieren. Die Helpdesk-Funktion kann bequem über dieselbe Oberfläche aufgerufen werden.

 

 

Funktionsumfang

 

 

 

Vorstellung der Konsole

 

  1. Klicken Sie auf Assignments.

 

 

JMP Assignments

 

  1. Klicken Sie auf New.

 

 

New Assignment

 

Die JMP-Zuweisung ist der Ausgangspunkt zum Erstellen eines Workflows über den neuen JMP Server. Die Zuweisung ist in sechs Abschnitte untergliedert.

  1. Klicken Sie auf Cancel, um fortzufahren.
  2. Klicken Sie auf Yes.

Sie nehmen während dieser Einführung keine neuen Zuweisungen vor, können aber Workflows im Hands-on Lab für Fortgeschrittene „HOL-1951-04“ erstellen.

 

 

Users and Groups

 

  1. Klicken Sie auf Users and Groups.

 

 

ALT und NEU im Vergleich

 

Die neue Horizon-Konsole (B) entspricht dem aktuellen Horizon-Dashboard (A). Der größere Funktionsumfang wird in zukünftigen Releases angepasst, die Aktionen/Aufgaben für Anwender und Gruppen, einschließlich Inventory, werden entsprechend abgestimmt.

 

 

Inventory > Desktops

 

  1. Klicken Sie unter „Inventory“ auf Desktops.

In diesem Abschnitt werden alle neu hinzugefügten Desktop-Pools verwaltet und bereits vorhandene Desktop-Pools bearbeitet. Über die blau hervorgehobenen Links können Sie das Objekt aufrufen, um es genauer zu prüfen und weitere Optionen zu aktivieren.

  1. Klicken Sie auf IC-Pool1.

 

 

IC-Pool1

 

Hinweis: Die zusätzlichen Optionen sind blau hervorgehoben.

 

 

Inventory > Applications

 

  1. Klicken Sie unter „Inventory“ auf Applications.

Im Abschnitt „Applications“ können Sie weitere Details abrufen, indem Sie den blau hervorgehobenen Links folgen. Unter „Applications“ werden alle konfigurierten Anwendungen in Horizon angezeigt, für die Berechtigungen erteilt werden können. Darüber hinaus ist es möglich, eine neue Anwendung entweder manuell oder aus einer bereits installierten Anwendung in der RDS-Farm hinzuzufügen.

 

 

Inventory > Farms

 

  1. Klicken Sie unter „Inventory“ auf Farms.

Im Abschnitt „Farm“ von Horizon können Sie die bereits erstellte Farm bearbeiten und ändern oder eine neue Farm erstellen. Die Farm kann nur ein Server-Image akzeptieren. Beachten Sie daher, dass Desktop-Images zu diesem Zeitpunkt nicht angezeigt werden. Sie können sich die Optionen ruhig genauer ansehen. Nehmen Sie aber keine Änderungen vor, da sich ansonsten das Hands-on Lab nicht abschließen lässt.

 

 

Inventory > Machines

 

  1. Klicken Sie unter „Inventory“ auf Machines.

Im Abschnitt „Machines“ werden alle Computer angezeigt, die bereits in der Horizon-Konsole erstellt sind, einschließlich Desktops, die über vCenter, registrierte RDS-Hosts und andere Computer, auf denen der Agent installiert ist, aktiviert wurden.

 

 

Inventory > Registered Machines

 

  1. Klicken Sie unter „Inventory“ auf Registered Machines.

Registrierter RDS-Host und die Möglichkeit, den Host in diesem Abschnitt zu bearbeiten, zu entfernen, zu aktivieren oder zu deaktivieren.

 

 

Einstellungen

 

  1. Klicken Sie auf Settings.

Dies ist der Ausgangspunkt. Hier müssen Sie die Einstellungen festlegen, bevor Sie eine der neuen JMP-Funktionen verwenden können. Wenn der JMP Server kein grünes Häkchen aufweist und nicht anzeigt, dass der Service eingerichtet wurde, werden alle Optionen abgeblendet. Die JMP Server-Sitzung wird jedes Mal überprüft, wenn sich der Anwender anmeldet und/oder auf die Registerkarte „Settings“ klickt.

JMP-Einstellungen definieren die Beziehung zwischen der neuen JMP Server-Engine und Horizon 7, Active Directory, App Volumes und UEM. Dieser Punkt wird im Hands-on Lab für Fortgeschrittene „HOL-1951-04-VWS“ über Horizon 7 Enterprise näher behandelt.

 

 

Horizon 7

 

  1. Klicken Sie auf Horizon 7.

Die Horizon-Anmeldedaten sind für eine echte SSL-Verbindung erforderlich, um die aktuelle Horizon 7-Administratorkonsole zu verwalten und mit ihr zu interagieren.

 

 

Active Directory

 

  1. Klicken Sie auf Active Directory.

Dadurch wird die Active Directory-Integration mit LDAP über TLS, LDAPS oder LDAP als Option aktiviert.

 

 

App Volumes

 

  1. Klicken Sie auf App Volumes.

Die App Volumes-Integration ist der Schlüssel für das Just-in-Time-Setup, um AppStacks und/oder beschreibbare Volumes bereitzustellen. Die aktuelle JMP-Integrationskonsole bietet nur Zugriff auf AppStacks.

 

 

UEM

 

  1. Klicken Sie auf UEM.

Das ist die einzige Einstellung, die nur eine URL zu UEM-Dateifreigaben benötigt, um zu funktionieren. Alle vorkonfigurierten personalisierten UEM-Einstellungen können über diese JMP-Engine angewendet werden, es können jedoch keine neuen UEM-Einstellungen erstellt oder bearbeitet werden. Die Konsole wird verwendet, um eine zentrale Oberfläche bereitzustellen, und nicht, um UEM-Funktionen zu aktualisieren.

Damit ist die Vorstellung von JMP abgeschlossen.

 

Erstellung des ersten Just-in-Time-Desktops


In dieser Lektion erstellen Sie Ihren ersten JMP-Desktop.


 

Chrome

 

Auf dem Desktop der Hauptkonsole von HOL-1951:

  1. Klicken Sie auf Google Chrome.

 

 

Neue Registerkarte

 

  1. Klicken Sie in Chrome auf New Tab.
  2. Wählen Sie den Ordner Horizon aus.
  3. Klicken Sie auf Horizon-01-Admin.

 

 

Anmeldung bei Horizon

 

  1. Anwendername = administrator
  2. Kennwort = VMware1!
  3. Domäne = CORP
  4. Klicken Sie auf Log In.

 

 

Horizon-Dashboard

 

  1. Klicken Sie auf Catalog, um den Abschnitt zu erweitern.
  2. Klicken Sie auf Desktop Pools.

Hinweis: Es wurde bereits ein Instant Clone-Pool erstellt. Für diese Übung müssen Sie keine Horizon-Pools, Anwender, UEM-Personalisierung oder Anwendungs-Stacks erstellen, da diese bereits eingerichtet wurden. Sehen Sie sich die Modulliste für dieses Hands-on Lab an, um mehr über die einzelnen Komponenten zu erfahren.

 

 

Horizon-Konsole

 

Oben in der Horizon 7-Administratorkonsole:

  1. Klicken Sie auf Horizon Console.

 

 

Horizon Console - Assignments

 

  1. Klicken Sie auf Assignments.

 

 

JMP Assignments - New

 

  1. Klicken Sie auf New.

 

 

JMP Assignments - Users

 

  1. Geben Sie User2Mod4 ein.
  2. Wählen Sie den Anwender User2Mod4 aus.

Das ist der erste Schritt, um einem Anwender einen JMP-Workflow zuzuweisen. An dieser Stelle können Sie einen einzelnen Anwender oder eine Gruppe verwenden.

 

 

JMP Assignments - Next

 

  1. Klicken Sie auf Next.

 

 

JMP Assignments - Desktops

 

IC-Pool1 ist ein vorab erstellter Pool. Vor der Zuweisung von UEM-Richtlinien oder Anwendungs-Stacks weisen Sie den Anwender diesem Instant Clone-Desktop-Pool zu.

  1. Wählen Sie den Pool aus. (IC-Pool1 muss markiert sein.)
  2. Klicken Sie auf Next.

 

 

JMP Assignments - Applications

 

Dieser Abschnitt greift auf den App Volumes-Server zu und zeigt alle Anwendungs-Stacks an, die derzeit verfügbar sind. Es wird nur nach Anwendungs-Stacks und nicht nach beschreibbaren Volumes gesucht. Folgen Sie dem Standardverfahren, um vor oder nach dem Erstellen der JMP-Zuweisung ein beschreibbares Volume anzuhängen.

  1. Klicken Sie und wählen Sie Multimedia aus.
  2. Klicken Sie auf Next.

 

 

JMP Assignments - UEM

 

Der UEM-Server wird jetzt abgefragt und jede vordefinierte Anwenderpersonalisierung wird zur Auswahl angezeigt. Personalisierungsrichtlinien können zu diesem Zeitpunkt nicht erstellt, sondern nur ausgewählt und angewendet werden. Es findet keine Konsistenzprüfung statt. Daher sollten Sie sich vergewissern, dass der Anwender durch die Auswahl einer Richtlinie die effektiven/geeigneten Änderungen erhält, die über die Personalisierung vorgenommen wurden (d.h. wählen Sie Word nur aus, wenn der Anwender Word installiert hat). Sollten Sie zum jetzigen Zeitpunkt keine UEM-Richtlinien benötigen, bringen Sie den Schieberegler (A) in die Position „Yes“, um alle UEM-Einstellungen zu deaktivieren.

  1. Klicken Sie und wählen Sie Word aus.
  2. Klicken Sie und wählen Sie Visio aus.
  3. Klicken Sie auf Next.

Auf dem Desktop ist weder WORD noch VISIO installiert, Sie haben diese Einstellungen in dieser Übung nur ausgewählt, um zu sehen, wie UEM-Personalisierungszuweisungen erstellt und schließlich bearbeitet werden.

 

 

JMP Assignments - Definitions

 

  1. Vergeben Sie für Ihre Zuweisung einen aussagekräftigen Namen, um die Konsistenz in Ihrer Umgebung zu gewährleisten.
  2. Dadurch sparen Sie viel Zeit, wenn Sie diese Zuweisung duplizieren müssen, da die Beschreibung den Inhalt der Zuweisung angibt.
  3. Der Anwender könnte bereits einen Desktop in dem Pool besitzen, der in der ersten Phase ausgewählt wurde. Dadurch könnte der Anwendungs-Stack in Echtzeit präsentiert werden, ohne dass sich der Anwender abmelden und danach wieder anmelden muss. Alternativ können die Standardeinstellungen übernommen werden (bei der nächsten Anmeldung).
  4. Klicken Sie auf Next.

 

 

JMP Assignments - Summary

 

Der abschließende Übersichtsbildschirm enthält eine Zusammenfassung der Berechtigung und Zuweisung der ersten fünf Schritte. Wenn Sie mit der Auswahl zufrieden sind, klicken Sie auf „Submit“ oder klicken Sie auf „Back“, um weitere Änderungen vorzunehmen.

  1. Klicken Sie auf Submit.

 

 

JMP Assignments

 

Der Status der Zuweisung wechselt am Schluss von orange zu grün. Das kann ein oder zwei Minuten dauern. Ein Popup-Fenster wird angezeigt, in dem Sie aufgefordert werden, den Bildschirm zu aktualisieren.

An dieser Stelle haben Sie die Möglichkeit, die Zuweisung zu bearbeiten oder zu duplizieren. Sollte diese Zuweisung nicht mehr relevant sein, löschen Sie sie oder erstellen Sie eine neue.

 

 

Chrome - Favoriten

 

Oben im Chrome-Browser:

  1. Klicken Sie auf VMware Horizon.

 

 

VMware Horizon HTML

 

  1. Klicken Sie auf VMware Horizon HTML Access.

 

 

VMware Horizon HTML - Anmeldung

 

  1. Anwendername = User2Mod4
  2. Kennwort = VMware1!
  3. Klicken Sie auf Login.

 

 

Windows 10-Instant Clone

 

  1. Klicken Sie auf Win10 Instant Clone 1.

 

 

Desktop-Vorbereitung

 

Warten Sie, während der neue Desktop vorbereitet wird und die Änderungen gemäß der JMP-Zuweisung angewendet werden.

 

 

Desktop - VLC

 

Sobald der Desktop bereit ist, können Sie sich den neu angehängten Anwendungs-Stack ansehen (mit dem VLC Media Player). In sechs Schritten haben Sie einen Anwender ausgewählt, einen Anwendungs-Stack zugewiesen und UEM-Anwenderpersonalisierung angewendet. Damit haben Sie einen wiederholbaren Workflow für Anwender/Gruppen, Horizon, UEM und App Volumes sichergestellt.

 

 

Windows Abmeldung

 

Wenn Sie fertig sind, melden Sie sich bitte ab.

  1. Klicken Sie auf das Windows-Symbol.
  2. Klicken Sie auf das Anwendersymbol.
  3. Klicken Sie auf Sign out.

 

 

App Volumes

 

Ein Blick auf das App Volumes-Dashboard würde zeigen, dass dem Anwender nun ein Anwendungs-Stack zugewiesen wurde, der in IC-Pool1 als Anhang angezeigt wird.

 

 

JMP Assignments - Refresh

 

Wenn der Status der JMP-Zuweisung noch immer orange ist, klicken Sie auf „Refresh“, um den Status zu aktualisieren.

  1. Klicken Sie auf Refresh.
  2. Klicken Sie auf User2Mod4_IC-Pool1_My_First_JMP_Workflow.

 

 

 

JMP-Workflow

 

Der Administrator erhält einen Überblick über die Zuweisung mit der Option, die aktuelle Zuweisung zu bearbeiten, zu duplizieren oder zu löschen.

 

 

Abschluss


Die Themen von Modul 4 umfassten eine Einführung, die Anforderungen von JMP, die JMP-Konsole und das Erstellen des ersten JMP-Desktops.


 

Abschluss von Modul 4

 

Sie haben Modul 4 abgeschlossen.

Weitere Informationen zu Horizon 7 JMP finden Sie in den folgenden Ressourcen:

Fahren Sie mit dem nächsten Modul fort, das Sie am meisten interessiert.

 

 

 

Hands-on Lab beenden

 

Klicken Sie auf die Schaltfläche END, wenn Sie Ihr Hands-on Lab beenden möchten.  

 

Schlussbemerkung

Vielen Dank für Ihre Teilnahme an den VMware Hands-on Labs. Besuchen Sie http://hol.vmware.com/ um an weiteren Online-Labs teilzunehmen.

Lab SKU: HOL-1951-02-VWS

Version: 20181009-155520